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Sanierung einer Tochtergesellschaft des TÜV SÜD

Case Study

Herausforderung

Seit der Gründung von TÜV SÜD Automotive als eigenständigem Unternehmen konnte der Break-even nicht erzielt werden, die Ergebnisse entwickelten sich über Jahre kritisch. Es galt, die Gesellschaft strategisch neu auszurichten und in die Gewinnzone zu führen.

Erfolg

Atreus leitete schnell verluststoppende sowie gewinnbringende Maßnahmen ein. Es gelang, die TÜV SÜD Automotive neu auszurichten und alle erforderlichen Schritte umzusetzen, um die Konzerntochter auf Wachstumskurs zu trimmen. 

 

Interview mit Horst Schneider, Vorstand der TÜV SÜD AG

Wann kamen Sie auf Atreus zu?

Nachdem eine Serie von Lösungen mit internen und externen Geschäftsführern gescheitert war, und auch eine große Unternehmensberatung das Unternehmen nicht auf die Erfolgsspur bringen konnte, holten wir Atreus an Bord, und stellten einen erfahrenen Branchenexperten interimistisch als Geschäftsführer an die Spitze.

 

„Wir beriefen den Atreus Manager an die Spitze der Geschäftsführung, um das Unternehmen auf den Prüfstand zu stellen und die Wende zu schaffen.“

Nehmen Sie Kontakt auf zu Dr. Harald Linné, Managing Partner und Experte für Automotive-Themen.

+49 89 452249-510 thost(at)atreus.de

Welche konkreten Aufgaben warteten auf Atreus?

Das übergeordnete Ziel war klar: TÜV SÜD Automotive musste neu strukturiert und nachhaltig in die Gewinnzone geführt werden. Wir übertrugen dem neuen Geschäftsführer die volle Verantwortung für das nationale und internationale Geschäft. Dabei gaben wir aber bewusst keine konkreten Maßnahmen vor, sondern überließen ihm die Analyse und Bewertung, um dann die Ziele und Umsetzung zu diskutieren. 

 

Welche Voraussetzungen brachte der Atreus Manager mit?

Als Ingenieur brachte er für eine TÜV-Gesellschaft natürlich eine sehr gute Voraussetzung für unser Geschäft mit. Aber überzeugt haben uns seine umfänglichen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und die nachgewiesene Expertise in der Leitung nationaler und internationaler Unternehmen. Er verfügt über Restrukturierungs- und Change-Management-Erfahrung. Seine starke kommunikative Fähigkeit half in der Krisensituation enorm.

„Wir mussten den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffen.“

„Die Weichenstellung für die meisten Maßnahmen erfolgte bereits in den ersten drei bis vier Monaten. Der Atreus Manager ging sehr zielführend vor und schaffte es in kurzer Zeit, Vertrauen im Kollegenkreis und auf Konzernebene herzustellen.“

Horst Schneider

„Die Weichenstellung für die meisten Maßnahmen erfolgte bereits in den ersten drei bis vier Monaten. Der Atreus Manager ging sehr zielführend vor und schaffte es in kurzer Zeit, Vertrauen im Kollegenkreis und auf Konzernebene herzustellen.“

 

„Atreus analysierte, welche Produkte ohne negativen Dominoeffekt für andere Produkte aufgegeben werden konnten.“

Wie ging der neue Geschäftsführer vor?

 

Innerhalb sehr kurzer Zeit verschaffte er sich einen Überblick über die Gewinn- und Verlusteinflüsse im Unternehmen. Dabei gefiel mir an seinem Arbeitsstil besonders, dass er sich in seiner Analyse nicht auf die Auswertung von Zahlen oder Produktergebnisberichten beschränkte. Von Anfang an bezog er die Aussagen und Einschätzungen des ihm unterstellten Managements und auch der Mitarbeiter sowie des Betriebsrats mit ein. Er erhielt so nach sehr kurzer Zeit erste Ergebnisse: welche Produkte perspektivisch positiv – und welche negativ sind.

Welche konkreten Maßnahmen wurden implementiert?

Im Rahmen von Workshops wurden alle Produkte hinsichtlich ihrer Marktsituation und ihres Entwicklungspotenzials diskutiert und bewertet. Auf dieser Basis erfolgte ein erster, harter Sanierungsschritt mit dem Beschluss, sich von Produkten zu trennen. Davon waren immerhin mehr als 20 Prozent der Arbeitsplätze betroffen. Wir waren bemüht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern auf offene Positionen zu versetzen und trennten uns zuerst von Leihkräften. Dennoch waren auch Festangestellte betroffen, und es mussten leider Entlassungen im Rahmen eines dann aufgestellten Sozialplans ausgesprochen werden.

Was war der Hebel zum Erfolg?

Zuerst einmal hat der Interim Manager das Unternehmen von defizitären Produkten und den damit verbundenen Kosten befreit. Das betraf auch Maschinen und Gebäude. Eine weitere Stellschraube waren darüber hinaus die laufenden Kosten. Hier hat der Atreus Manager einen Costcutting-Plan erstellt und in sehr kurzer Zeit hohe Beträge eingespart, ohne dass es zu Einschränkungen für die Belegschaft kam. Dann wurde ein zentraler Einkauf mit entsprechenden Prozessen etabliert. Allein dieses Costcutting brachte unter dem Strich Einsparungen in siebenstelliger Höhe mit sich.

 

„Es gelang dem Atreus Manager, eine Einigung mit dem Betriebsrat zu erzielen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. “

Horst Schneider, Vorstand der TÜV SÜD AG

Atreus ist Marktführer beim Einsatz von Interim Management in Deutschland und einer der größten Anbieter Europas. Wir lösen schwierige operative Management- und Transformationsaufgaben dann, wenn es darauf ankommt – sicher und schnell.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir klären, wie wir Sie schnell und passgenau unterstützen können.

Atreus is a co-founder of Globalise – the market’s leading and largest provider of international interim management. Accelerating change and delivering success. Worldwide. Structured as a global group of leading interim management firms, Globalise has the reach to support you in solving your company’s most important issues around the world.