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Case Study: Change Management beim Elektrotechnikspezialisten Weidmüller

Neues Produktportfolio braucht neue Art des Sourcing Change Management

Martin Ambros
Officer von Weidmüller
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Zusammen mit Atreus haben wir es geschafft, rund 200 Produkte zu entwickeln und diese zum strategisch geplanten Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. «

Martin Ambros
Officer von Weidmüller
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Herausforderung

Im Rahmen des starken und anhaltenden Wachstumskurses wurde bei Weidmüller der Einkauf umstrukturiert: Der Bereich sollte strategisch neu aufgestellt werden und sich zudem zu einer globalen Beschaffungsorganisation entwickeln. Dafür mussten insbesondere Change-Prozesse vorangetrieben sowie spezifische Lieferanten- und Warengruppenstrategien entwickelt werden.

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Erfolg

Atreus gelang es, eine funktionsübergreifende Zusammenarbeit zu etablieren und durch exzellentes Projektmanagement ein innovatives Produktportfolio zu erarbeiten. Alle anstehenden Aufgaben konnten unter hohem Zeitdruck im Hinblick auf Versorgungssicherheit und Markteinführung bewältigt werden.

Interview mit Martin Ambros,
ehemals Chief Purchasing Officer von Weidmüller

Welche besonderen Herausforderungen warteten auf Atreus?
Es ging darum, gemeinsam mit unserem Einkauf verschiedene Optimierungen im Rahmen unserer Wachstumsstrategie voranzutreiben. Atreus hat zunächst einen mehrmonatigen rollierenden Forecast erstellt und daraus einen Lageraufbauplan abgeleitet. Diese Strategie war erfolgreich: Die Umstellung verlief reibungslos, die Produkte waren wie geplant zur Markteinführung verfügbar, und es gab auch kaum Lagerüberhänge.

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Der Einsatz von Atreus war geprägt von Weitsichtigkeit, konsequenter Umsetzung und Teamgeist. Zudem haben die Mitarbeiter von den Erfahrungen der Interim Manager profitiert. «

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Das Atreus Kombi-Modell

Ein integriertes Angebot aus Interim Management und Executive Search bietet einfach nur Vorteile!

Was war bei diesem Projekt besonders zu beachten?
In den Verhandlungen mit dem potenziellen neuen Lieferanten, für die es nur ein bestimmtes Zeitfenster gab, waren sehr viele unterschiedliche Anforderungen an das Vertragswerk zu beachten. Wir wollten die Kooperation mit dem Lieferanten so bald als möglich starten, um die neuen Produkte zum strategisch geplanten Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. In der Folgezeit sind annähernd 200 Produkte entwickelt worden, von denen ein Teil bereits mehrere Wochen früher auf dem Markt eingeführt werden konnte.

Wie groß war die Abteilung und wie reagierten die Kollegen auf den Atreus Manager?
Der Einkauf war ein kleines Team, das sehr aufgeschlossen und neugierig war. Die Zusammenarbeit lief so gut, dass wir drei Monate später einen weiteren Atreus Manager beauftragt haben. Die beiden Manager haben nahtlos die Verantwortung übernommen. Die Mitarbeiter haben von dem zusätzlichen Know-how und den Erfahrungen der Atreus Manager profitiert.

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Aufgrund der überzeugenden Arbeit von Atreus holten wir später noch einen weiteren Atreus Manager an Bord. «

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Martin Ambros

Martin Ambros war als Chief Purchasing Officer für den weltweiten Einkauf von Weidmüller verantwortlich. Zuvor war er in verschiedenen Positionen bei der Firma Benteler Automobiltechnik tätig.

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Die Markteinführung eines Teils der Produkte konnte sogar um mehrere Wochen vorgezogen werden, sodass wir sie auch auf einer wichtigen Messe präsentieren konnten. «

Eine weitere Aufgabe des Atreus Managers war die Verantwortung für Entwicklungsdienstleister?
Worum ging es dabei? Einer der wesentlichen Industrietrends in der Elektrotechnik ist die Vernetzung von Komponenten in Schaltschränken. Beispielsweise sollen Stromversorgungen mit der „Leitstelle“ kommunizieren und Daten zurückmelden. Für diese Kommunikation bedarf es spezifischer Expertise, und Atreus hat uns darin unterstützt, eine Strategie zu definieren, wie wir diese Expertise bereitstellen.

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Beide Atreus Manager haben sehr weitsichtig agiert. Sie haben das Team vorangebracht und damit auch sehr motivierend gewirkt. Das war der Schlüssel zum Erfolg. «

Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit den Atreus Managern beschreiben?
Die Manager waren innerhalb von drei Wochen an Bord und haben sich reibungslos eingefügt. Es ist beiden gelungen, sich schnell in die komplexe Materie einzuarbeiten. Alle Aufgaben wurden unter hohem Zeitdruck im Hinblick auf Versorgungssicherheit und Markteinführung angepackt. Ein gutes Beispiel für die funktionsübergreifende Zusammenarbeit war der von einem Atreus Manager angeregte Logistik-Workshop, der sich wirklich bewährt hat und beibehalten wird.

Was haben Sie an der Arbeit besonders geschätzt?
Die Atreus Manager haben präzise den Weg zum Erfolg des jeweiligen Projekts beschrieben und auf die kritischen Punkte aufmerksam gemacht, sodass wir diese schon im Voraus angehen konnten. Sie haben Mitarbeiter zusammengebracht und Lösungen herbeigeführt. Die Teamarbeit und die konsequente Umsetzung waren der Schlüssel zum Projekterfolg.