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Der Mittelstand hat das Potenzial von Kooperationen noch lange nicht ausgeschöpft.

„Zusammen ist man weniger allein!“

Welche Vorteile bieten Kooperationen?

Es gibt eine ganze Reihe von Vorteilen: schnelle, eventuell sogar plötzlich notwendige Veränderungen des Geschäftsfeldportfolios durch Know-how-Transfer bzw. Splitting von Know-how, Zeitersparnis, Reduzierung der „Time to market“, Risikoreduktion bzw. -teilung. Leistungssteigerung durch Aufgabenkumulation, also Einbringung der jeweiligen Stärken der Partner usw. 

Kooperationen stellen also eine Win-Win-Situation dar.

Sagen wir mal erst: Eine Kooperation soll zu einer Win-Win-Situation führen. Jeder Partner sollte also von einer Kooperation profitieren. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum das nicht immer so ist. Umso wichtiger ist es zu wissen, welche Partner für eine Kooperation infrage kommen, und natürlich in welchen (Geschäfts-) Bereichen eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.  

Sind mittelständische Unternehmen offen für Kooperationen?

Im Mittelstand treffen wir nicht selten auf Familienunternehmen, die häufig von geschäftsführenden Gesellschaftern geführt und gelenkt werden. Das heißt, normative und strategische Entscheidungen werden von einer Person oder einer Familie getroffen und umgesetzt. Dadurch ist die emotionale Bindung an das Unternehmen, die Identifikation mit und die Grundeinstellung zu Eigentum eine eigene Dimension. Sie fördert auf der einen Seite Nachhaltigkeit und verhindert zugleich häufig kooperatives Wachstum. Mittelständische Familienunternehmen wollen eher allein regieren. Zusammen ist man aber weniger allein! 

Gibt es eine Formel für erfolgreiches Kooperieren?

Ja – Offenheit und ehrliches Kooperationsbedürfnis. Sind die Partner kompatibel, sind die Unternehmen „verträglich“? In dem Augenblick, wo Kooperationen aus unternehmerischer Not auf machtpolitische, wachstumsorientierte Kooperationsfanatiker treffen, kann es keine Win-Win-Situation geben. Also heißt die Erfolgsformel: Schaffen von transparenten Entscheidungssituationen, vorzeitige Betrachtung aller Kooperationsmöglichkeiten, plausibles Offenlegen der Ziele, Erstellen eines detaillierten Zeitplans der Kooperationsmaßnahmen und Festlegung eines Expertenteams. 

Woran können Kooperationen scheitern?

Häufig an der Asymmetrie von Managementkompetenzen, häufig auch am Fehlen einer „Kooperationskultur“. Fehlendes Commitment, unklare Ziele. Sehr häufig nehmen sich die Partner nicht die Zeit, vorher miteinander zu klären, was sie mit der Zusammenarbeit überhaupt erreichen wollen. Sie entwickeln eine Idee, die verlockend klingt und große Gewinne verspricht, und legen los. Wenn jeder unterschiedliche Ziele damit verbindet, führt es dazu, dass die Partner zwar gemeinsam arbeiten, aber in verschiedene Richtungen marschieren. Irgendwann wundern sie sich dann, dass sie nicht mehr auf demselben Weg sind. 

Welche besonderen Managementfähigkeiten sind notwendig, um Kooperationen erfolgreich zu steuern?

Ein Unternehmen ist dann besonders kooperationsfähig, wenn das Management entsprechende Kernkompetenzen besitzt. Der gegenwärtige Strukturwandel der Industrie zur Informations- und Wissensgesellschaft beinhaltet eine Veränderung der zugrunde liegenden Wertschöpfungsprinzipien: Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg hängen nicht mehr von der optimalen Kombination materieller Produktionsfaktoren (Kapital, Maschinen, Rohstoffe, Werkstoffe) ab, sondern resultieren heute vielmehr aus einer optimalen Kombination von Informationen und Wissen. 

Dieser Artikel ist in der folgenden Gesamtausgabe der A.network "Kooperation (Ausgabe 12)" erschienen

Kooperation

Kooperationen können unternehmerische Chancen vergrößern, indem Technologien, Wissen und Informationen ausgetauscht oder etwa Ressourcen gebündelt werden. Klar ist, dass es um die Ausgestaltung einer gewinnbringenden Zusammenarbeit geht. Denn die Partner verfolgen ein gemeinsames Ziel, den Erfolg.

Kooperationen können unternehmerische Chancen vergrößern, indem Technologien, Wissen und Informationen ausgetauscht oder etwa Ressourcen gebündelt...

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