

Atreus Toolkit
Augmented Industries: Wie KI operative Exzellenz neu definiert
Augmented Industries: Wie KI operative Exzellenz neu definiert
Atreus präsentiert in der Reihe “Toolkit” smarte Plug-ins zur Effizienzsteigerung in Unternehmen.
Fachkräftemangel, steigende Stillstandskosten und immer komplexere Produktions- und Serviceprozesse stellen Industrieunternehmen vor enorme Herausforderungen. Im Atreus Expertentalk spricht Dr. Elisa Roth, Co-Founderin und CEO von Augmented Industries, darüber, wie KI-gestützte Befähigung Unternehmen dabei unterstützt, Wissen systematisch nutzbar zu machen, Mitarbeitende schneller zu qualifizieren und operative Exzellenz nachhaltig zu sichern.
„Gelesen heißt noch lange nicht verstanden – KI hilft, technisches Wissen gehirngerecht aufzubereiten.“
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„Viele fragen sich, wie kann ich das Herzstück des Maschinenbaus, das Expertenwissen, was über Jahrzehnte gesammelt wird, wirklich nachhaltig in digitalen Tools verankern? Hier kommt unser Modul ins Spiel.“
End-to-End-Unterstützung über den gesamten Mitarbeiter-Lebenszyklus
Das zugrunde liegende Flow Tool deckt den gesamten Lebenszyklus operativer Mitarbeitender ab: vom Onboarding über die tägliche Ausführung bis hin zur kontinuierlichen Wissenssicherung. Trainings lassen sich automatisiert aus bestehenden Dokumenten erzeugen, digitale Arbeitsanweisungen führen Schritt für Schritt durch Prozesse, und ein KI-Chatbot verkürzt Suchzeiten erheblich.
Messbare Effekte: Produktivität, Kosten und Servicequalität
In der Praxis zeigen sich deutliche Effekte: verkürzte Ramp-up- und Onboarding-Zeiten, reduzierte Trainingskosten und schnellere Problemlösungen im Service. Besonders im Troubleshooting hilft die KI, wahrscheinliche Fehlerursachen zu priorisieren und Trial-and-Error-Zeiten deutlich zu senken – mit direktem Einfluss auf Anlagenverfügbarkeit und Stillstandskosten.
„Wir sehen eine klare Verbindung zwischen Qualifikation, Alltagssupport und messbaren Effizienzgewinnen“
Ausblick: Von KI-Plattformen zu Augmented Reality
Die langfristige Vision reicht über heutige digitale Assistenzsysteme hinaus. Perspektivisch sollen digitale Arbeits- und Wartungsanweisungen auch über Augmented-Reality-Anwendungen nutzbar werden – etwa über Smart Glasses oder mobile Projektionen. Ziel bleibt dabei unverändert: ein durchgängiger, stabiler Prozess auf Basis einer einheitlichen Daten- und Wissensgrundlage.
