

Atreus Toolkit
MARKT-PILOT: Dynamisches Pricing im Maschinenbau
Umsatzhebel Aftermarket: So sichern Sie Ihren Sweet Spot im Markt
Atreus präsentiert in der Reihe “Toolkit” smarte Plug-ins zur Effizienzsteigerung in Unternehmen.
Diesmal sprechen Oliver Krebs und Tibor Reischitz im Atreus Expertentalk mit Steven Kugler, VP Sales von MARKT-PILOT, über dynamisches Pricing im Aftermarket. Das SaaS-Unternehmen macht Ersatzteilmärkte transparent, identifiziert versteckte Umsatzpotenziale und unterstützt Maschinenbauer dabei, vom statischen zur datenbasierten, dynamischen Preisgestaltung zu wechseln.
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„Der höchste Return on Invest liegt für einen Kunden zwischen fünf und sieben Prozent. Also pro Euro investiert wird er pro Jahr auch wieder fünf bis sieben Prozent zurückerhalten.“
Vom Kostensparen zum Umsatz steigern im Aftermarket
Viele Industrieunternehmen optimieren konsequent ihre Kosten – lassen aber die Umsatzpotenziale im Aftermarket weitgehend ungenutzt. Genau hier setzt MARKT-PILOT an: Im Gespräch mit den Atreus Direktoren Oliver Krebs und Tibor Reischitz wird klar, wie transparentes und dynamisches Ersatzteil-Pricing zur strategischen Ertragsquelle wird. Statt einmal im Jahr Listenpreise zu drehen, geht es um kontinuierliche, marktorientierte Anpassungen, mit denen Unternehmen Umsatz und Marge systematisch heben.
MARKT-PILOT: Vom Start-up zum globalen SaaS-Player
MARKT-PILOT wurde vor über fünf Jahren in Stuttgart gegründet und ist heute mit rund 140 Mitarbeitenden und über 11 Millionen Euro Umsatz zwischen Start-up und Scale-up positioniert. Das Unternehmen fokussiert sich auf Maschinenbauer in Europa und den USA, für die der Aftermarket ein zentraler Profit-Pool ist. Nach einer erfolgreichen Series A investiert MARKT-PILOT stark in Preis-Technologie und bringt 2026 mit MP1 eine Lösung, die den gesamten „Price Waterfall“ von Einkaufspreis bis Marktpreis abbildet.
„Dynamik bedeutet für uns, dass ein Maschinenbauer jetzt merkt, dass die Preislisten, die seit 10, 15, 20 Jahren im Einsatz sind, vielleicht einen Overhaul benötigen.“
Dynamisches Pricing: Den Sweet Spot zwischen Marge und Kunde treffen
Maschinenbauer stehen unter Druck: volatile Einkaufspreise, Lieferkettenprobleme, Fachkräftemangel und globale Krisen zwingen sie zu mehr Geschwindigkeit im Pricing. Steven Kugler beschreibt, wie viele Kunden von jährlichen oder sogar noch selteneren Preisrunden auf Quartalsanpassungen umstellen mussten – ohne passende Werkzeuge. MARKT-PILOT liefert Markttransparenz, Benchmarks und Regeln, um den „Sweet Spot“ zwischen „ab wann mache ich Verlust“ und „wann verliere ich den Kunden“ laufend zu justieren.
Projektvorgehen, Graumarkt und messbarer ROI
Ein typisches Projekt startet mit einer Ist-/Soll-Analyse: Was läuft im Pricing gut, wo fehlen Transparenz und Steuerbarkeit? Darauf folgt ein Fahrplan, Proof of Concept und die Implementierung der SaaS-Lösung in der Public Cloud – ohne zusätzliche Infrastruktur beim Kunden. Neben Benchmarks berücksichtigt MARKT-PILOT auch Graumarkt-Teile und Cross-References, um verlässliche Preise abzuleiten. Kunden mit über 100 Mio. Euro Umsatz erzielen typischerweise einen Return on Invest von 5–7 Prozent pro Jahr in den ersten Laufzeiten.
