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Sieger im Bereich Interim Management

Atreus ist Hidden Champion des Beratermarktes 2022

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Atreus zum Hidden Champion ausgezeichnet

Atreus ist als Hidden Champion des Beratungsmarktes in der neu geschaffenen Kategorie „Interim Management“ ausgezeichnet worden.

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„Wir freuen uns sehr über die erstmalige Auszeichnung als Hidden Champion. Das zeigt, dass unsere Beratungs- und Umsetzungsexpertise in unserer Kernkompetenz Interim Management am Markt deutlich wahrgenommen wird. Zudem ist es Ansporn, auch in Zukunft der gestiegenen Nachfrage nach Interim Mandaten auf C-Level-Ebene schnell und passgenau Rechnung zu tragen.“

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„Dieses großartige Ergebnis lässt sich gewiss auch damit begründen, dass wir uns im Interim Management schon immer klar als branchenübergreifender Lösungsanbieter mit hoher Umsetzungskompetenz positionieren. Der Ansatz, unser Know-how in den Atreus Solution Groups zu bündeln, zahlt sich voll aus und wird ganz offensichtlich von unseren Kunden geschätzt.Dabei geht es in diesen herausfordernden Zeiten nicht nur um die Überbrückung von Vakanzen, sondern ganz wesentlich um hohe Transformationskompetenz respektive die Neuausrichtung und Implementierung von Strategien durch den Einsatz von sehr erfahrenen Linien- und Projektmanagern.“

Interim Management wird damit zum entscheidenden, innovativen Instrument zur beschleunigten Umsetzung im In- und Ausland – worauf mehr und mehr Unternehmen vertrauen.

© Maksym Dykha – stock.adobe.comatreus_widget kombimodell

Das Atreus Kombi-Modell

Unser integriertes Angebot aus Interim Management und Executive Search ist eine sofortige Lösung für Ihre Besetzung von Top-Positionen.

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Atreus Experts

Exzellenz vernetzen, Zukunft gestalten

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Exzellenz vernetzen, Zukunft gestalten

Drängende Herausforderungen sind uns nicht fremd. Das Team der Atreus Solution Group IT & Digitalisierung unterstützt mit seiner Fachkompetenz unsere Kunden und Kollegen der weiteren Solution Groups bei Herausforderungen in IT-Transformations- und Digitalisierungsthemen. Um solchen Challenges zukünftig noch zielgerichteter und schlagkräftiger begegnen zu können, haben wir die ATREUS EXPERTS Gruppen CIO, ERP und DIGITALISIERUNG ins Leben gerufen, mit dem Ziel: EXZELLENZ VERNETZEN – ZUKUNFT GESTALTEN.

Wir freuen uns, dass wir dieses exklusive Netzwerk aus Expert:innen initiiert haben, um noch stärker mit Ihnen in den Dialog zu treten. Nur ausgewählte Achiever:innen können den Expertengruppen beitreten und mitmachen. Sind Sie auch in den Themengebieten Expert:in und möchten beitreten? Richten Sie Ihre Anfrage an uns!

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Experts CIO

Die Gruppe Atreus Experts CIO ist ein elementarer Bestandteil der Atreus Solution Group IT & Digitalisierung. Sie bildet das Rückgrat der IT-Kompetenz für Führungs- und Umsetzungs­aufgaben im Atreus Netzwerk. Wir ermöglichen unseren Atreus Managern in der Community nicht nur den fachlichen Austausch, sondern auch das Vernetzen untereinander, um aktuelle Trends, Problemstellungen, Markt­anforderungen und Führungsthemen branchen­übergreifend in Interim Mandaten zu teilen.

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Experts ERP

Die Gruppe Atreus Experts ERP bildet die Kompetenz rund um die Themen ERP- & Software­implementierungen ab. Die Community dient unseren Atreus Managern neben der Vernetzung zum fachlichen Austausch über Entwicklungstrends in der Softwarebranche, Best-Practices-Ansätze und Methodenkompetenzen cross-industry und über diverse Projekte.

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Experts Digitalisierung

Die Mitglieder der Gruppe Atreus Experts Digitalisierung stehen mit Ihrer jeweiligen Branchenkompetenz in der ersten Reihe der Atreus Solution Group IT & Digitalisierung wenn es um strategische Digitalisierungs­themen oder die Besetzung von CDO oder CDIO Positionen bei unseren Kunden geht. Auch hier steht das Networking, der fachliche Austausch über aktuelle Markttrends, Plattformen & Marktplatz-Ökonomien, Technologien oder laufende Mandate im Vordergrund.

Ihre Anfrage

Möchten Sie auch Teil dieser exklusiven Atreus Experten-Gruppen werden? Dann richten Sie Ihre Anfrage an uns, indem Sie das untenstehende Kontaktformular ausfüllen:

Sie wollen als Interim Manager (m/w/d) ins Atreus Netzwerk aufgenommen werden?

Sie wären gerne mit den Besten vernetzt, stellen sich erstklassige Kunden vor und träumen von Interim Management auf Weltklasse-Niveau? Bewerben Sie sich jetzt bei uns als Interim Manager (m/w/d)

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Beitrag von Harald Smolak, Direktor und Leiter der Functional Solution Group Human Resources

So gewinnen und halten Unternehmen Mitarbeiter im digitalen Zeitalter

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Um sich in Zukunft auch weiterhin klar im Wettbewerb positionieren zu können, braucht es mehr Talente als der Markt derzeit bieten kann.

Der digitale Wandel stellt das Personalwesen vor große Herausforderungen. HR-Verantwortliche sind mehr denn je gefragt, gewohnte Denkmuster zu durchbrechen und neue Kompetenzen zu erwerben.

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Im Jahr 1997 fiel in einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey das erste Mal der Begriff „War for talents“. Mittlerweile ein geflügeltes Wort. Denn mehr als zwanzig Jahre später stellen sich viele Unternehmen immer noch die Frage, wie es gelingen kann, junge Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen und nachhaltig zu binden. Der einzige Unterschied zu damals: Heute stecken wir in einem digitalen Transformationsprozess. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

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Um sich in Zukunft auch weiterhin klar im Wettbewerb positionieren zu können, braucht es mehr Talente als der Markt derzeit bieten kann. Insbesondere im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ist der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften besonders groß und nimmt exponentiell zu. Der MINT-Frühjahrsreport 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft spricht von 1,2 Millionen offenen Stellen. Personal, dessen es bedarf, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen. Was können Unternehmen also tun, damit sie die Mitarbeiter gewinnen, die sie so dringend benötigen?

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„In Zeiten größter Transformation gewinnen Unternehmen mit Führungskräften, die neben klaren Zielen die Mitarbeiter durch ihre Vorbildfunktion begeistern.“

Ehrlich währt am längsten

Firmen sollten in erster Linie das verkörpern, was sie durch Employer-Branding nach außen versprechen. Eine Kommunikationsstrategie ist von entsprechenden Experten schnell und professionell erstellt. Diese auch in der Praxis zu leben, darauf kommt es an. Denn falsche Versprechungen hinsichtlich agiler Arbeitsmethoden, Selbstverantwortung und Transparenz führen dazu, dass neu gewonnene Fachkräfte das Unternehmen schnell wieder verlassen.

Dem Personalwesen kommt in diesem Kontext eine existenzielle Rolle zu. Das traditionelle Handwerkszeug im Bereich der Human Resources (HR) zu kennen, reicht derzeit nicht mehr aus. Personalverantwortliche müssen heutzutage ihr Unternehmen, die Aufgaben sowie die Verantwortungsbereiche gegenüber neuen Mitarbeitern verkaufen können. Mehr noch, sie sollten als Sparringspartner für Führungskräfte dienen und in moderner Führung unterstützen, damit eine Transformation ebenso als innere Haltung verstanden wird. HR transformiert sich vom administrativen Dienstleister zum professionellen Verkäufer. Was bisher Vertriebsmitarbeitern in Verkaufstrainings vermittelt wurde, sollte im HR-Bereich für die erfolgreiche Rekrutierung zum Standard werden.

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Wertewandel nachfolgender Generationen

Blicken wir einmal auf die Arbeitnehmerebene. Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Alles was ein Unternehmen ausmacht, wird erst durch seine Mitarbeiter erreicht. Denn sind wir mal ehrlich. Am Ende des Tages ist es nicht die Firmenstrategie, die einen Konzern so erfolgreich macht, sondern immer die Ausgestaltung und Identifikation mit einer solchen durch die Angestellten. Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, die richtigen Leute einzustellen.

Während früher die Brand eines Unternehmens junge High Potentials angezogen hat, hinterfragt die Generation Y den Zweck eines jeden Unternehmens. Was ist der übergreifende Handlungsrahmen? Was ist der Sinn meiner Tätigkeit? Auch Fragen nach dem sozialen Engagement, der Nachhaltigkeit und dem ökologischen Bewusstsein sowie nach Wertschätzung und Diversity rücken immer mehr ins Zentrum von Bewerbern. Unternehmen sollten diese Aspekte glaubhaft interessierten Kandidaten vermitteln können. Denn Arbeitnehmer mit gefragtem, digitalem Know-how wissen sehr genau, dass sie im Handumdrehen alternative Angebote finden können.

Führungskräfte brauchen deshalb neue Strategien, um Mitarbeiter möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden. Zu allererst sollte ein Umdenken auf Managementebene stattfinden. Der Anstieg an Komplexität für Unternehmensentscheidungen kann nicht durch die alleinige Entscheidungsgewalt eines Unternehmensführers erfolgen. Tesla ist zurzeit das beste Beispiel. Selbst ein Visionär wie Elon Musk, der den Weltmarktführern in der Automobilindustrie das Fürchten lehrte, scheitert an der zunehmenden Komplexität der Erfolgsmarke Tesla. Als Führungskraft hat er sich immer mehr von seinem Leadership-Team entfernt.

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Motivation statt Fluktuation

Transformationen funktionieren nur durch einen angepassten Kulturwandel. Je disruptiver sich ein Unternehmen verändert, umso stärker erfordert es Führungsqualität, die bei den Mitarbeitern Verbundenheit erzeugt. Gemeinsam etwas Großes bewegen zu wollen, das allein nicht möglich wäre. Eine Eigenschaft, die sich für ein Team als wesentlicher Erfolgsfaktor erweisen kann. Davon können Unternehmenslenker etwa von Fußballtrainern lernen. Unserer Fußball-Nationalmannschaft ist das bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wunderbar gelungen. Es entwickelte sich ein Teamspirit, der seinesgleichen suchte. Es wurde eine Umgebung geschaffen, in der man sich wohlfühlte und die Entfaltungsmöglichkeiten bot. Kulturelle Aspekte, die man ohne Weiteres auf die Unternehmenslandschaft übertragen kann.

Attraktive Arbeitgeber zeichnen sich daher nicht nur durch eine großartige Brand, einzigartige Produkte und Dienstleistungen aus, sondern insbesondere durch Führungspersönlichkeiten, die ihren Mitarbeitern mit großem Respekt und der notwendigen Wertschätzung begegnen. Die ihren Teammitgliedern auf Augenhöhe begegnen, ihre Potenziale erkennen und helfen, diese zu entfalten. Leistung zu bewerten ist zwar wichtig, sollte jedoch nicht nur durch Maßregelung oder Gratifikation erfolgen. In Zeiten größter Transformation gewinnen Unternehmen mit Führungskräften, die neben klaren Zielen die Mitarbeiter durch ihre Vorbildfunktion begeistern. Die sie in ihre Entscheidungen miteinbeziehen und helfen, besser zu werden. Die eine Kultur der Vernetzung ohne starres Silodenken etablieren. Die große Offenheit gegenüber Ideen zeigen, auch wenn sie von den eigenen abweichen.

Onboarding mal anders

Ist der richtige Kandidat erstmal gefunden, wird es darauf ankommen, die Einarbeitungszeit möglichst gering zu halten. Im Onboarding werden häufig stundenplanähnlich neue Mitarbeiter an Experten im Unternehmen weitergereicht. In der Hoffnung, dass sie möglichst schnell alle Prozesse und internen Regeln verinnerlicht haben. Gut gemeint, jedoch kontraproduktiv. Dieser geballte Know-how-Transfer schreckt Neulinge eher ab und bindet Ressourcen. Zusätzlich kann das Erlernte nicht unmittelbar in die tägliche Arbeit umgesetzt werden, ohne bereits im „Daily Business“ angekommen zu sein.

Effektiver sind Mentoren oder „Buddys“. Etablierte Mitarbeiter mit ähnlicher Verantwortung. So können die Neuen von den Insidern lernen und für sich selbst ihren eigenen Stil entwickeln. Das passiert nur dann, wenn neben dem kognitiven Verstehen auch emotional positive Erfahrungen erlebt werden. Wenn beides gleichzeitig geschieht, bildet sich eine innere Haltung aus, die maßgeblich für zukünftige Entscheidungen verantwortlich ist. Onboarding sollte den neuen Mitarbeitern im besten Fall Spaß bereiten. Dies ebnet den Weg, selbstbestimmt einer neuen Herausforderung zu begegnen und seine individuellen Potenziale möglichst gut zu entfalten. Dann wird plötzlich aus der neuen Human Ressource nicht nur eine Quelle mit bestimmten Fähigkeiten, sondern ein wertvoller Mitarbeiter, der neben seiner neuen Verantwortung Verbundenheit und Autonomie erfährt. 

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HR

Digitale Lösungen und neue Strategien

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Personaldienstleistungen 4.0 – Recruiting, Interim Management, Executive Search in Zeiten der Digitalisierung

„Internet of Things“ oder „Cyber Physical Systems“ sind Schlagworte der vierten industriellen Revolution. Was verbirgt sich dahinter? Wie beeinflussen diese Innovationen die Suche nach Talenten, die den Anforderungen von Arbeit 4.0 gewachsen und für den Erfolg jedes Unternehmens so bedeutend sind? Wie verändert die Digitalisierung Recruiting, Interim Management oder Executive Search? Fünf Hypothesen dazu, wie die Digitalisierung den Markt für Personaldienstleistungen verändern wird.

1. Netzwerke bieten Transparenz für Unternehmen und Kandidaten – zum Nutzen einer fruchtbaren Zusammenarbeit.

Wer heute noch nicht in den sozialen Netzwerken vertreten ist, hat möglicherweise etwas zu verbergen. Ist man dort nicht sichtbar, bietet wenigstens Google einen Eintrag – und wenn es das Ergebnis des Münchener Stadtlaufs ist. Gibt es eine Trennung zwischen privaten und reinen Business-Informationen im Netz? Teilweise existieren diese Grenzen noch, aber sie werden zunehmend verschwimmen, je häufiger wir das Internet als Erleichterung für unser Leben nutzen. 

All denen, die die digitale Sprache beherrschen wie ihre Muttersprache, fällt es leicht, an Unternehmensinformationen zu gelangen, die manche Führungskräfte noch als „strictly confidential“ hüten. Umgekehrt finden die Unternehmen im Netz Informationen ihrer Bewerber, die viel aussagekräftiger sind als das sorgfältig glatt polierte Bewerbungsschreiben mit dem detaillierten Lebenslauf. 

Die Digitalisierung verändert die Arbeit der Recruiter und Personalberater. Werden heute primär die bisherigen Stationen eines potenziellen Kandidaten mit dem Idealprofil einer aktuellen Stellenbeschreibung verglichen, gilt es, künftig die Persönlichkeiten zu identifizieren, welche die Voraussetzungen für eine kurzfristig veränderte Arbeitsumgebung erfüllen. Organisationen 4.0 sind fluid. Wissensarbeiter müssen also flexibler werden – ein wesentlicher Faktor, der nicht so einfach im Auswahlprozess geprüft wird. 

Der Schwerpunkt in Interviewprozessen wird sich deshalb in Richtung der Persönlichkeitsmerkmale verändern müssen. Dazu ist Empathie gefragt, die aufgrund von Zahlen-, Daten- und Fakten analysen im Selektionsprozess bisher oft zu kurz kam. Hier könnte die intensivere Nutzung von Big Data die Personalentscheider dabei unterstützen, einen achtsameren Dialog mit ihren Kandidaten zu führen (Abb. 1). Achtsamkeit im Dialog mit Kandidaten ist wiederum eine Disziplin, die Zeit und Übung erfordert und erlernt werden muss. Personaldienstleister mit einer fundierten Coaching-Ausbildung haben dies in vielen Sitzungen mit Coachees über Jahre perfektioniert. 

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Blogbeitrag

Interim Management: Höchste Performance und Qualität

Interim Management ist immer dann die optimale Lösung, wenn spezielle Kompetenzen zeitlich befristet in einem Unternehmen benötigt werden. Was sind die Cases, Dauer und Vorteile von Interim Management?

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2. Der Faktor Zeit wird zur strategisch wichtigsten Dimension in der Besetzung wichtiger Fach- und Führungspositionen.

Die Intervalle des disruptiven Wandels sind kürzer geworden. Um auf die Veränderungen in einer Branche erfolgreich zu reagieren, benötigen Unternehmen hohe Flexibilität im Einsatz von Mitarbeitern. Starre Unternehmensstrukturen werden zu fluiden Organisationsformen. Dazu braucht es eine andere Form des Umgangs miteinander. Es muss über Abteilungsgrenzen hinweg kommuniziert werden, mit dem Leitbild einer lösungsfokussierten Projektorganisation. Heterogene Teams arbeiten mithilfe vernetzter temporärer Organisationsformen an einem gemeinsamen Ziel. Das erfordert Teamplayer, die neben ihrer fachlichen Spezialisierung ein hohes Maß an Sozialkompetenz besitzen. Wertschätzung und die Akzeptanz unterschiedlicher Teammitglieder bestimmen die Effektivität und Effizienz in solchen Projekten. 

Ähnlich verhält es sich bei der Suche nach passgenauen Managern. Die proprietären Pools von Spezialisten grenzen die Möglichkeiten umfassenderer Expertenplattformen ein. Gerade im Interim Management ist der Druck, möglichst schnell einen passenden Kandidaten zu finden, sehr hoch. Im klassischen Headhunting hingegen vergehen oft mehr als neun Monate bis zur Besetzung einer Führungsposition. Für die Besetzung von Interim-Management- Positionen bieten professionelle Anbieter ihren Kunden bereits nach ein bis zwei Wochen passgenaue Führungskräfte an. Vernetzte Personaldienstleister, die sich aktiv in themenfokussierten Plattformen austauschen und Know-how mit anderen teilen, sind auf der Suche nach Experten in der Lebenswelt 4.0 klar im Vorteil. 

Der Zugang zu interessanten Persönlichkeiten ist praktisch unbegrenzt. Umso wichtiger wird es künftig, in dieser Vielfalt die Spreu vom Weizen zu trennen. Auch hier braucht es neue Selektionskriterien für die Mitarbeiter 4.0. Zu häufig wählen Personaldienstleister Kandidaten über ihre Spezialisierung aus. Manager auf Zeit werden bevorzugt von Unternehmen gewählt, wenn Spezialwissen im Unternehmen nicht verfügbar ist. Sie sind dann Experten als Mittel zum Zweck für das Lösen komplexer Unternehmenssituationen. 

Die Versuchung, die Eignung eines Kandidaten aus seinen vergangenen Erfolgen abzuleiten, ist groß. Und das ist ein Problem: Entscheidungen müssen zu den konkreten Rahmenbedingungen passen – und die verändern sich immer schneller. Interim Manager sind angesichts ihrer langjährigen Erfahrung darauf trainiert, sich lösungsorientiert mit wechselnden Organisationsmustern und jeweils kontextbezogen mit Unvorhersehbarem zurechtzufinden. Dadurch verändert sich die Kernherausforderung im Personaldienstleistungsbereich: Es geht nun paradoxerweise darum, einen Spezialisten zu identifizieren, der die fachliche Kompetenz für die gesuchte Aufgabe besitzt, gleichzeitig aber als Generalist ganzheitlich Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen erkennen kann. Das erfordert Achtsamkeit, die häufig in der Auseinandersetzung von Detail themen untergeht. 

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3. Veränderungen in der Organisation zwingen Führungskräfte zu transparenterem Führungsverhalten.

Disruptive Veränderungen zwingen uns geradezu, von Wissenden zu Unwissenden und gleichzeitig zu Profis für intelligente Fragen zu werden. Wir müssen auch solche Antworten der Mitarbeiter ernst nehmen, die möglicherweise nicht in das Weltbild einer Führungskraft passen. Das Führen von Persönlichkeiten erfordert hohe Kompetenz im bewussten und kontrollierten Loslassen alter Verhaltensmuster – und die Bereitschaft zum Perspektivwechsel. Beides ist nicht selbstverständlich, könnte es doch zur Verunsicherung des eigenen Expertenwissens beitragen.

Damit sind wir auf der Ebene des Unsichtbaren, unterhalb der Wasseroberfläche im Eisbergmodell (Abb. 2). Viele Manager versuchen, diesen Bereich vor anderen zu verbergen, doch meist gelingt dies nur bedingt. Welche Führungskraft hat den Mut, ihren Mitarbeitern, Peers oder Vorgesetzten willentlich Ängste zu zeigen? Doch oft ist das gar nicht notwendig, denn das Unbewusste signalisiert den Sinneskanälen in Form von Gestik, Stimme, Haltung sehr deutlich das Empfinden des Gegenübers.

Professionelle Dienstleister versuchen deshalb sehr intensiv, bereits in der Auftragsklärung herauszuarbeiten, welche Verhaltensaspekte für die erfolgreiche Suche nach der passenden Managerpersönlichkeit im Gesamtkontext des Unternehmens wesentlich sind. Dieser Aspekt wird trotz der zunehmenden Informationsvielfalt immer wichtiger. Dazu benötigen Dienstleister erhöhte Aufmerksamkeit im Gespräch mit ihren Auftraggebern. Das klassische Briefing bezüglich der fachlichen Skills – mit Floskeln wie Durchsetzungsfähigkeit, „Hands-on“, „Can-Do-Mentalität“ – reicht nicht mehr aus, weil es die Passgenauigkeit auf ein Idealmodell des benötigten Managers isoliert. Dieser muss sich in einem heterogenen Umfeld unterschiedlichster Persönlichkeiten sehr schnell zurechtfinden. Auch hier sollte sich der Auftraggeber auf offene Fragen nach den kritischen Erfolgsfaktoren einlassen. Diese Informationen sind für die Auswahl passgenauer Mitarbeiter entscheidend. Fragen hinsichtlich des Einarbeitungsprozesses geben dazu einige Hinweise: Auf welche Schwerpunkte legt der Auftraggeber im Onboarding-Prozess besonders Wert? Sind es primär sachbezogene Einweisungsroutinen, oder werden vom neuen Kandidaten ebenso Feedbackschleifen gewünscht, die einen Einblick aus der Perspektive eines noch nicht integrierten Mitarbeiters geben?

4. Business Modelling ersetzt Effizienzsteigerung.

Industrie 4.0 wird mit Prozessautomatisierung und dem Vernetzen von Maschine zu Maschine in Verbindung gebracht. Die Digitalisierung geht aber über Maßnahmen zur Effizienzsteigerung weit hinaus. Auch stellt der disruptive Wandel traditionelle Geschäftsmodelle auf den Kopf. Auto-Edelmarken beispielsweise werden dadurch Mittel zum Zweck. Bei Kaufentscheidungen geht es nicht mehr um Modelle, Lackierung und Lederausstattung, sondern zunehmend um intelligente Applikationen als „Embedded Intelligence“. 

Noch weiter gedacht: Digitale Vernetzungen können eine „Real-Time Cross-Company Collaboration“ bieten, die durch agile und rekonfigurable Wertschöpfungsketten orchestriert werden müssen. Das erfordert von den verantwortlichen Führungskräften Mut zur Unsicherheit im eigenen Verantwortungsbereich. Persönlichkeiten für den digitalen Wandel brauchen genau diesen Mut. Und sie müssen flexibel agieren wie ein Surfer, der sein Brett fortlaufend den Wasserbewegungen anpasst, um sich stabil darauf zu halten. Instabilität wird zur Voraussetzung für Stabilität. 

Unternehmenslenker, die an ihren Erfolgsmodellen aus der Vergangenheit festhalten, erkennen die Veränderung der Rahmenbedingungen erst dann, wenn die Chance an ihnen vorbeigezogen ist. Das betrifft auch Personaldienstleister. Auch sie sollten Tag für Tag den Mehrwert hinterfragen, den sie im Vergleich mit neuen Spielern aus dem Internet bieten. Kunden, die bereits mit einer bestimmten Anzahl von Profilen zur eigenen Evaluierung zufrieden sind, kommen zukünftig über „Plattform-Provider“ günstiger zu Kandidaten. 

Auch Bewertungen abgeschlossener Projekte lassen sich als Referenz sehr einfach von Kundenseite hinterlegen. So wird das Empfehlungsmanagement über Feedbackmitteilungen ähnlich Einzug halten wie beispielsweise bei der bereits etablierten Plattform kununu. Projektspezifisches Arbeiten heißt daher nicht nur Flexibilität für die Projektaufträge, sondern auch Flexibilität in der Präsenz auf Social-Media Plattformen. So können Kunden sehr leicht nachvollziehen, wo und über welchen Provider der gesuchte Kandidat für eine Interim-Management-Position in der Vergangenheit tätig war. 

5. Netzwerke erfordern intensiven Austausch von Informationen ohne Einbahnstraßen.

In Zukunft sind alle vernetzt: Lieferanten, Produzenten, Kunden und Personaldienstleister. Die Frage lautet also nicht, ob Unternehmen die digitalen Möglichkeiten aufgreifen werden, sondern wie sie diese effizient erschließen. Dabei sollte man in Zeiten des Umbruchs nicht mit der Logik von gestern handeln. Ein wesentlicher Schatz der Personaldienstleister ist ihre Datenbank aus potenziellen Kandidaten für Kundenanfragen. Konkret geht es bei Stellenbesetzungen immer um die individuelle Passung zwischen Auftraggeber, Personaldienstleister und Manager. Eine singuläre Suche in einer proprietären Datenbank ist zukünftig nur mehr beschränkt hilfreich. Die Versuchung, die Manager, die man darin erfasst hat, als passgenau zu erachten, ist sehr groß. 

Doch in modernen sozialen Netzwerken wird durch eine Anfrage gleichzeitig eine Vielzahl von Managern angesprochen, die wiederum ihr eigenes Netzwerk von Managern in ganz spezifischen Fachrichtungen aufgebaut haben. Es entsteht eine Kollaboration von Spezialisten für Spezialisten, die weitaus mächtiger ist, als sie ein Personaldienstleister allein je aufbauen könnte. Kollaboration im Sinne von Beziehungsmanagement für potenzielle künftige Zusammenarbeit ist daher als eine aktive Ressource für Talente zu verstehen. Personaldienstleistern, denen es gelingt, diese Kommunikation zu fördern und anwenderfreundlich mit ihren Prozessen zu realisieren, werden schneller und effektiver Talente für ihre Kunden identifizieren. 

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Was zeichnet die Führungskraft von morgen aus?

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Franz Kühmayer
Trendforscher an Europas führendem Thinktank
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„Interim Management, unabhängig davon, wie man es in Zukunft bezeichnet, wird gang und gäbe sein. Dementsprechend bedeutet Unternehmensbindung nicht mehr Dauerhaftigkeit, sondern eher Intensität.“

Franz Kühmayer
Trendforscher an Europas führendem Thinktank

Die Grenzen in den Unternehmen, die früher sehr klar gezeichnet waren, lösen sich immer stärker auf. Franz Kühmayer, Trendforscher an Europas führendem Thinktank, fasst für A·network die Ergebnisse aus dem aktuellen Leadership-Report des Zukunftsinstituts zusammen.

Die empathische und reflektierte Persönlichkeit
Wir nehmen auf eine gewisse Art Abschied vom Heldentum, das wir in der Vergangenheit erlebt haben. Führungskraft war derjenige – und ich sag jetzt bewusst derjenige –, der vorausschreitet und dem alle anderen folgen. Diesen Führungsstil bezeichnen wir inzwischen als ‚postheroisches Management´.

Gefragt ist nicht mehr der unfehlbare Manager an der Spitze der Organisation, sondern eher derjenige, der Veränderung und Gestaltung aus der Mitte des Unternehmens heraus begreift und umsetzt.

Die Unternehmensform der Zukunft: Das Netzwerk
Das Netzwerk ist die Unternehmensform der Zukunft. Der Begriff der Wertschöpfungskette, der sehr linear gedacht ist, ist ein Begriff aus dem 20. Jahrhundert und dort sehr gut aufgehoben. Inzwischen arbeiten wir in Netzwerken, in denen sich die Rollen verändern. Ein gutes Beispiel sind Innovationsprozesse.
Das Rollenbild des Kunden, so wie wir es in der Vergangenheit kannten, als Empfänger eines Produkts oder einer Leistung, die ich anbiete, löst sich auf hin zu jemandem, der nicht mehr nur empfängt, sondern auch mitgestaltet. Wir bewegen uns in einer Netzwerkstruktur. Hinzu kommt, dass sich Unternehmen dynamisch verändern.

Wenn mehr Arbeit da ist, wird die Organisation größer, wenn weniger Arbeit da ist, wird die Organisation kleiner. So werden sich die Unternehmen immer stärker eines Netzwerks bedienen. Die Frage, wer ist eigentlich der Mitarbeiter, wird nicht mehr so einfach zu beantworten sein. Ein Mitarbeiter kann beispielsweise bei einem Lieferanten arbeiten und gemeinsam mit Mitarbeitern von mir ein Produkt weiterentwickeln, es kann ein externer Manager sein, Partner etc. Die Grenzen in den Unternehmen, die früher sehr klar gezeichnet waren, lösen sich immer stärker auf. Das heißt: In der Zukunft werden soziale Kompetenzen sehr stark gefragt sein, die nur über Beziehungsmanagement zu spielen sind.

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Kontrollverlust akzeptieren

Ein entscheidender Erfolgsfaktor der Arbeitswelt, in die wir hineinstreben, hat mit Vertrauen in Mitarbeiter und Vertrauen in die Organisation zu tun, verbunden mit einer ganz klaren Ergebnisorientierung. Damit sich die Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeiter entfalten können, wird ihnen ein größerer Gestaltungsspielraum eingeräumt, als das in der Vergangenheit der Fall war. Dabei wird selbstverständlich kritisches Feedback gegeben und Ergebnisse werden eingefordert. Führungskräfte müssen also auch einen Kontrollverlust akzeptieren, dass sie nicht immer über alles ganz genau informiert sind.

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Lust auf Neues

Gerade in dem Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise habe ich ein gewisses Maß an Mutlosigkeit, an Sicherheitsdenken beobachtet. Wer jetzt mutig nach vorne schreiten will, muss diese eingefahrenen Pfade verlassen. Es braucht Mut, sich dem Abenteuer Wirtschaft zu stellen. Wirtschaft ist immer risikobehaftet, und gerade wenn es um Führung geht, nicht ‚nur‘ um Management, dann geht es darum, Dinge zu gestalten und nicht nur zu verwalten. An dieser Stelle sind Führungskräfte besonders gefordert, sich ganz gezielt zu fragen, in welche neuen Märkte das Unternehmen eintreten will, welche neuen Themen sie angehen wollen – und aus den eingefahrenen Pfaden ausbrechen.

Professionelles Change Management
Welche Rolle nehmen künftig klassische Strategieberater ein? In einem Zeitalter, in dem permanente Veränderung eine Konstante geworden ist, sodass professionelles Change Management nicht mehr als Leistung extern eingekauft wird. Professionelles Change Management ist eine Kompetenz, die Führungskräfte per se mitbringen. Sie müssen Change Manager sein, müssen die Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens halten können, müssen Veränderungen professionell führen können. Das ist das Handwerkszeug der Zukunft.

Kulturleadership – die Anziehungskraft des Unternehmens
Beispiel: Apple bringt ein neues Telefon heraus. Die Leute stehen auf der Straße Schlange, um dieses Telefon als Erste kaufen zu können. Das ist die richtige Betrachtung einer Führungskraft, eine wichtige Leitfrage: Was muss ich tun, dass bei mir Partner, Lieferanten, Mitarbeiter oder Kandidaten Schlange stehen, um mit mir arbeiten zu können? Wie schaffe ich es, die Anziehungskraft und die Identität des Unternehmens nach innen und nach außen massiv in den Vordergrund zu stellen?

Resiliente Systeme kombinieren hierarchische Strukturen und Netzwerkstrukturen, geben so im Normalfall Sicherheit und im Ernstfall die Chance, schnell zu handeln.

Persönliche Entwicklung
Exzellente Führungskräfte nehmen auch die persönliche Herausforderung an, selbst zu wachsen. Wenn die Strategie einmal feststeht, lautet die Frage, wie sie sich, ihr Team und ihr Unternehmen  zum nächsten Level bringen können? Halten Sie inne und fragen Sie sich: „Welche Aspekte meiner Führung müssen besser werden, um die Ziele zu erreichen?  Welche Unterstützung werde ich brauchen?“

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Unsere Task Force Cyber Security

Atreus unterstützt Sie in Sachen Cyber Security mit erfahrenen Managern und ausgewiesenen Experten.

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Wie wir Sie in Sachen Cyber Security begleiten

Die Informationstechnologie erlebt einen grundlegenden Wandel vom COST CENTER zum BUSINESS ENABLER. Angesichts des Tempos digitaler Geschäftsmodelle und steigender Cyber-Bedrohungen ist dies eine kritische Zeit für die Unternehmens-IT, um Arbeitslasten der nächsten Generation zu ermöglichen, sicher, agil und skalierbar zu sein. Atreus unterstützt diesen Wandel mit erfahrenen Managern und ausgewiesenen Experten – unter anderem gemeinsam mit der Deutor Cyber Security Solutions GmbH.

Top Management

  • Cyber Security Business Reviews
  • Training und Simulation für das (TOP) Management
  • Organisational Preparedness

Leitungs- und Fachebenen

  • Krisenmanagement Support für Konzerne und globale Marken
  • Cybersicherheit als Qualitätsmanagement in der Digitalisierung
  • Szenario basierte Simulationen für Fach- und Führungskräfte

CISO und Security Bereiche

  • Cyber Strategie Beratung
  • Maßnahmenpläne
  • KPI Definitionen
  • Programm- & Projektmanagement

Unsere Rollen und Leistungen in Sachen Cyber Security

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Unsere Rollen

Atreus Projektleiter CISO Management
Schwerpunkt: Einführung und Etablierung von aktuellen Sicherheitsstandards, Externe Betreuung

Atreus Projektsupport Krisenmanagement
Schwerpunkt: Koordination von Behörden und Dienstleistern nach/während Angriffen

Atreus Projektsupport Awareness-Schulung
Schwerpunkt: Schulung von Mitarbeitern und Bewusstseinsschärfung

Atreus Projektsupport IT-Infrastruktur
Schwerpunkt: Sicherstellung der IT-Infrastruktur und des IT-Betriebs

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Unsere Leistungen

  • IT Quick Check zur Bestandsanalyse
  • Beratung zu passenden 
  • Sicherheitskonzepten
  • Awareness Schulungen
  • Krisenmanagement nach Angriff
  • Wiederherstellung der Infrastruktur
  • Datensicherheit

Das Atreus IT Netzwerk

Mit dem kontinuierlichen Ausbau der Atreus IT Community stellen wir unsere Lieferfähigkeit zu den aktuellen Themen und Marktanforderungen sicher.

750+
Ausgewiesene IT Experten & Interim Manager lösen Ihre strategischen, operationalen und Programm-/ Projekt spezifischen Herausforderungen

150+
Erfolgreiche IT Mandate seit 2016, davon 50+ erfolgreiche ERP/CRM Mandate, 40+ Linienmandate CIO/Leiter IT, 30+ Sourcing Mandate, 20+ Strategie Themen

10+
IT Veranstaltungen pro Jahr:  Roundtables, Business Breakfasts, A.Lounges, Livestream Sessions, A.ZOMM Call-INs

© monsitj – stock.adobe.comatreus_widget cybersecurity

Nichts geht mehr – ohne Cybersecurity

Mit Atreus Experten:innen Cybersecurity neu durchdenken und richtig aufsetzen. Denn sichere Daten und IT-Infrastruktur sind Gold wert.

@ Rawpixel.com, sdecoret – stock.adobe.comatreus_header der cio im digitalen@ Rawpixel.com, sdecoret – stock.adobe.comatreus_teaser 2u3 sp der cio im digitalen

Was macht einen erfolgreichen CIO in Zukunft aus?

Atreus Direktor Uwe Gehrmann mit einer kurzen Einschätzung im Video.

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Was macht einen erfolgreichen CIO in Zukunft aus?

Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt in digitalen Zeiten auch mit der Rolle des CIO innerhalb der Organisation. Umso wichtiger wird seine strategische Positionierung im Unternehmen sein. Atreus Direktor Uwe Gehrmann ordnet ein, worauf es künftig für CIOs ankommt.

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Atreus ist der Partner für Unternehmen mit herausfordernden IT-Umsetzungsvorhaben

  • Atreus ist ein vertrauensvoller und kompetenter Partner in allen Geschäfts- und IT-relevanten Fragestellungen, von der Anforderung über die Konzeption bis hin zur Umsetzung.
  • Atreus Manager können in der Rolle des CIO eingebracht werden oder zur Unterstützung des Unternehmens-CIOs, als IT-Programmmanager, IT-Projektmanager oder als IT-Team.
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  • Atreus Manager bringen operatives Wissen ebenso wie strategische Perspektive ein, um die jeweiligen Aufgabenstellungen der IT zu lösen.
  • Atreus und seine IT-Experten verfügen über ein Höchstmaß an IT-Transformations- und Projektmanagement-Knowhow.
  • Atreus verfügt über eine Vielzahl erstklassiger Referenzen, hat zahlreiche herausfordernde IT-Projekte erfolgreich abgeschlossen und bringt somit wertvolle Erfahrungswerte in seine Kundenprojekte ein.
die-beiratsarbeit-im-mittelstandatreus_header die beiratsarbeit im mittelstand© pressmaster – stock.adobe.comatreus_teaser 2u3 sp die beiratsarbeit im mittelstand

Die Beiratsarbeit im Mittelstand

Wir pflegen in unserem Netzwerk langjährige Beziehungen zu renommierten Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die engmaschig vernetzt sind.

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Die Beiratsarbeit im Mittelstand

Die „Praktiker“ Dr. Helmut Eschwey und Jörg Sost sowie Atreus Managing Partner Rainer Nagel im Gespräch über eine erfolgreiche Beiratsarbeit in mittelständischen Unternehmen.

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Sparringspartner mit Weitblick – Immer mehr mittelständische Unternehmen richten einen Beirat ein

Welche Voraussetzungen sollte ein Beirat erfüllen?
Dr. Helmut Eschwey: Aus meiner Sicht ist eine wesentliche Voraussetzung für die Tätigkeit als Aufsichts- oder Beirat die innere Unabhängigkeit. Nur wer unabhängig ist, bringt seine Meinung deutlich und ehrlich zum Ausdruck – muss dabei natürlich auch konsensfähig sein. Aber die wohl wichtigste Fähigkeit, über die er verfügen muss, bezeichne ich als „business wisdom“.

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Das lässt sich nur in der persönlichen unternehmerischen bzw. Management-Tätigkeit erwerben, nicht allein durch ein Studium. Mit seiner operativen Erfahrung in der Unternehmensführung bringt der Beirat die nötige Weitsicht mit: Was geht, was geht nicht? Woran können Dinge scheitern?

Dr. Helmut Eschwey: Die Tatsache, dass der Beirat finanziell unabhängig sein muss, soll nicht bedeuten, dass er nicht angemessen vergütet wird. Hier führe ich bewusst eine „Ernsthaftigkeitsprämie“ an: Der Beirat muss dem Unternehmen etwas wert sei

Jörg Sost: Da stimme ich absolut zu. Aber zurück zur beruflichen Erfahrung: Ich halte es für wichtig, dass man auf eine breite Erfahrung zurückgreifen kann. Vermittlungsfähigkeit halte ich für eine weitere wichtige Eigenschaft. Der Beirat muss in der Lage sein, bei Streit zu schlichten, etwa bei Nachwuchs- und Nachfolgethemen vermittelnd einzugreifen. Gerade in den mittelständischen Unternehmen sind sie in dieser Rolle häufig ein Bindeglied zwischen Familien und/oder unterschiedlichen Gruppenansichten.

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Rainer Nagel: Ich möchte zwei weitere Punkte ergänzen: Das ist zuerst die Fähigkeit, konstruktiv Kritik üben zu können. Natürlich sollte man selbst auch Kritik annehmen können, das steht außer Frage. Es ist wenig hilfreich, einfach nur in einem Rat zu sitzen, zuzuhören und, überspitzt dargestellt, sich sein „Sitzungsgeld“ abzuholen. Der kritische, inhaltliche Diskurs mit den Themen ist meiner Ansicht nach ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit.

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Dabei soll das Management durchaus heftig hinterfragt werden: Ist das wirklich der richtige Weg, den wir einschlagen? Gibt es Alternativen? Das mag im Einzelfall schmerzhaft sein, aber eben notwendig. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, dass ein Aufsichts- oder Beirat für sein Unternehmen auch „Herzblut“ entwickelt. Man muss das Unternehmen schätzen, sich mit den Themen auseinandersetzen und entsprechend Zeit investieren.

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Welche Aufgaben übernimmt ein Beirat?

Welche Aufgaben übernimmt ein Beirat? Jörg Sost: Die Kernaufgaben liegen im strategischen Bereich. Hier geht es im Wesentlichen darum, das Unternehmen in seiner Ausrichtung weiterzubringen und die Strategie kritisch zu begleiten, in die richtige Richtung zu lenken. Eine weitere bedeutende Aufgabe kommt bei der Budgetdiskussion hinzu: Da muss kritisch und sorgfältig hinterfragt werden: Welche Struktur hat das Budget? Welche Schwerpunkte werden damit gesetzt? Darüber hinaus ist die Beratung bei Nachfolgefragen, insbesondere bei mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen, eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Helmut Eschwey: Über die notwendigen Voraussetzungen auf Seiten der Aufsichtsrats- oder Beiratsmitglieder ist viel geschrieben worden. Wenig gesagt ist über die notwendigen Voraussetzungen auf Seiten des Unternehmens. Bei Aktiengesellschaften hat der Vorstand per Gesetz für entsprechende Kontrolle zu sorgen. Im Mittelstand ist die Einrichtung eines Beirats in vielen Fällen eine freiwillige Entscheidung der Eigentümer.

Hier ist der ernsthafte Wille, sich einer Kontrolle zu unterwerfen, eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Beiratsarbeit. Nicht immer ist ein mittelständischer Unternehmer selbstkritisch genug, um sein eigenes Tun über die Institution eines Beirats fortlaufend auf den Prüfstand stellen zu lassen. Erfolgreiche Beiratsarbeit im Mittelstand erfordert daher große Reife und Weitsicht von beiden Seiten.

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Jörg Sost: Ich möchte das Thema Meinungsvielfalt ansprechen, auf die Herr Nagel schon hingewiesen hat. Da kommt der Rolle des Beiratsvorsitzenden eine ganz besondere Bedeutung zu. Er ist die Brücke zur Geschäftsführung, zu der er i.d.R. einen intensiveren Kontakt hält. Aber auch insofern, wie er sein Gremium führt, wie er die Diskussion fördert – und somit abweichende Meinungen herausfordert.

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Rainer Nagel: Dass das Management bereit ist, sich der Diskussion mit dem Beirat zu stellen, wird auch durch die Veränderung der Governance deutlich. Es geht ganz sicher nicht darum, sich ein willfähriges Gremium zu schaffen, das dann einfach nur abnickt. Die Eigentümer oder Vorstände müssen motiviert sein, sich eine intensive externe Expertise, beratende Kompetenz oder eben Meinungsvielfalt ins Unternehmen zu holen. Die Dynamik der Geschäftswelt zwingt sie beinahe schon dazu.

Herr Nagel, sind Atreus Executives als Aufsichts- oder Beiräte tätig?

Rainer Nagel: Die Besetzung von Aufsichtsräten und Beiräten ergibt sich bei Atreus ganz natürlich aus der Tatsache, dass wir in unserem Netzwerk langjährige Beziehungen zu renommierten Persönlichkeiten aus der Wirtschaft pflegen. Sie zeichnen sich durch ihre langjährige Erfahrung, ihre strategische Entscheidungskompetenz zur Umsetzung der Unternehmensziele und ihre Erfolge aus.

Insofern werden wir immer öfter von unseren Kunden, also den Unternehmen, aber auch Banken oder Private-Equity-Gesellschaften angesprochen, ihnen Kandidaten zu empfehlen.

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Innovationsmanagement im Maschinen- und Anlagenbau – Mittel zur Differenzierung

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Innovationsmanagement im Maschinen- und Anlagenbau – Mittel zur Differenzierung

Der Maschinenbau zählt zu den innovativsten Branchen in Deutschland. 70 Prozent der Unternehmen werden zu den Innovatoren gezählt, das heißt sie haben in den letzten drei Jahren eine grundlegende Innovation durch neue oder merklich verbesserte Produkte bzw. Fertigungsverfahren oder -techniken eingeführt.

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In Summe werden 5,8 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung im Maschinenbau aufgewandt, der Kostenanteil liegt, bezogen auf den Umsatz, zwischen drei und über zehn Prozent. Innovationen sollten daher kein Zufall sein, sondern das Ergebnis systematischer Arbeit. Es muss also im Unternehmen ein funktionierendes Zusammenspiel von Prozessen, einer innovationsfreundlichen Kultur und innovationsaffinen Mitarbeitern geschaffen werden.

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Wesentliche Elemente sind ausreichende Ressourcen und ein Innovationsmanagement, das den Prozess der Innovation effektiv führt.

Standhafte und erfahrene Innovationsmanager gefordert

Das bedeutet entsprechende Anforderungen an die Führungskräfte, denen das Management der Innovationsprozesse unterliegt. Welche Aufgaben werden in diesem Zusammenhang an den Innovationsmanager gestellt, welche Eigenschaften muss dieser mitbringen?

  • Umsetzung der Unternehmensstrategie in eine Innovationsstrategie
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kunden, ihren Anwendungen, Anwendungsspezialisten im eigenen Haus, Entwicklern, Produktmanagern und anderen Stellen
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  • Motivator, der innovative Ideen fördert
  • Fähigkeit zur fundierten Bewertung von Ideen
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  • Ausgewogene Mischung zwischen Visionär und Realist
  • Umsetzung von qualifizierten Ideen in Form von Entwicklungsprojekten mit geeigneten Lastenheften, Milestones, Budgets und Projektreviews

Der geeignete Innovationsmanager bringt neben fundierter Managementkompetenz auch umfassende Methodenerfahrungen und eine breite technische Expertise mit. Häufig kommen bei neuen Lösungen viele Vorbehalte auf, sodass es einer starken Persönlichkeit bedarf, um das „Neue“ einer unvoreingenommenen Prüfung zu unterziehen und gute Ideen vor unangebrachter Kritik zu schützen.

Der Innovationsmanager ist im Wesentlichen der Prozessmanager, der darauf achtet, dass die richtigen Mitarbeiter in den Innovationsprozess eingebunden sind und eine für den Innovationsprozess positive Kultur geschaffen wird.

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Als problematisch hat sich immer wieder herausgestellt, wenn der Innovationsprozess sich nicht ausreichend nah an den Anwendungen und Bedürfnissen der Kunden orientiert hat, wenn Trends und Chancen aus der Grundlagenforschung bzw. Neuprodukten der Zulieferer nicht ausreichend Beachtung geschenkt worden sind und die Bewertung der Ideen zu oberflächlich durchgeführt wird.

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Führungsstarke Projektmanager für die Entwicklung serienreifer Produkte

Aus den bewerteten Ideen kommen Produktentwicklungsaufgaben, die dann hoffentlich in ein serienreifes Produkt einmünden. Fragen, wie welche bewährte Technologie soll wieder verwendet werden, welchen Umfang und Raum bekommen Innovationen im Neuprodukt, Markt-/Wettbewerbspositionierung, betriebswirtschaftliche Eckdaten und ein Zeit- und Kostenbudget gehören in die Produktentwicklungsaufgabe.  

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Den Prozess vom verabschiedeten Projektauftrag bis zum serienreifen Produkt zu managen, ist eine umfassende Führungsaufgabe. Neben der eigentlichen Entwicklungsaufgabe ist die enge Einbeziehung von Produktmanagement / Vertrieb / Kunden, der Produktion / Supply Chain / Industrial Engineering-Spezialisten und des Controllings unabdingbar. Vom verantwortlichen Executive wird erwartet, dass er interdisziplinäre Teams aus Entwicklern, Produktionsplanern, Controllern, Marketingspezialisten und anderen Funktionen qualifiziert führt.

Er muss in der Lage sein, das Markteinführungsprojekt entgegen den immer wieder vorkommenden Überraschungen und plötzlich aufkommenden Problemen voranzutreiben. Bei Zulieferern kommt die enge Abstimmung mit den Kunden hinzu.

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Externe Unterstützung als Innovationsmanager oder Projektmanager

Die Anforderungen an den Innovationsmanager oder Projektmanager für die Transformation der Idee zu einem Serienprodukt sind hoch. Der angestellte Manager kennt zwar das Unternehmen sehr gut, in vielen Fällen hat gerade im Innovationsbereich ein externer Manager viele Vorteile. Er kann Expertisen einbringen, die im Unternehmen nicht vorhanden sind oder nur bedingt zur Verfügung stehen, er kann unvoreingenommen Sach-themen vorantreiben und gegenüber der obersten Unternehmensleitung vertreten.

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Daher hat, parallel zur Etablierung der Dienstleistung in der deutschen Wirtschaft, der Einsatz von Interim Management zur Umsetzung von Innovationsprojekten in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

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Einfach machen – Atreus ist klimaneutral

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Klimaschutz für alle – Wir packen an!

Herausfordernde Transformationen stehen bei Atreus auf dem Tagesplan. Angesichts der Klimakrise sind auch wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Ganz entsprechend unserer Unternehmenswerte Integrität und Wille zum Erfolg leisten wir als klimaneutrales Unternehmen unseren Betrag, indem wir unsere Treibhausgas-Emissionen erfassen, sie kontinuierlich reduzieren und unvermeidbaren Emissionen durch Klimaschutzprojekte ausgleichen.

Der Atreus Beitrag zum Klimaschutz

Ganz nach unserem Motto „Einfach machen!“ folgt ganzheitlicher Kilmaschutz bei uns einer klaren Vorgehensweise: Unnötiges vermeiden, Bestehendes reduzieren und Unvermeidbares ausgleichen. Wir bei Atreus engagieren uns entsprechend schon seit mehreren Jahren um die Umsetzung konsequenter Maßnahmen wie beispielsweise Wasser-, Strom- und Papiersparen, Müllrecycling sowie den internen Umstieg auf Elektromobilität.

© Meeresschutz, Plastic Bank, Weltweit, www.climatepartner.com/1087atreus_teaser video harald linne einfach machen atreus ist klimaneutral

Der Atreus Beitrag zum Klimaschutz

Ganz nach unserem Motto „Einfach machen!“ folgt ganzheitlicher Kilmaschutz bei uns einer klaren Vorgehensweise: Unnötiges vermeiden, Bestehendes reduzieren und Unvermeidbares ausgleichen. Wir bei Atreus engagieren uns entsprechend schon seit mehreren Jahren um die Umsetzung konsequenter Maßnahmen wie beispielsweise Wasser-, Strom- und Papiersparen, Müllrecycling sowie den internen Umstieg auf Elektromobilität.

Atreus als ClimatePartner

Neben der Vermeidung und Reduktion von Treibhausgasen ist aber auch der Ausgleich ein wichtiger Schritt zur allseitigen Klimaneutralität. Klimaneutralität bedeutet, dass der CCF, der Corporate Carbon Footprint unseres Unternehmens, auf Grundlage international anerkannter Standards berechnet und durch die Unterstützung von internationalen Klimaschutzprojekten vollständig ausgeglichen wird.

Gemeinsam mit ClimatePartner gleichen wir unseren berechneten CCF konsequent aus, indem wir das Klimaschutzprojekt Plastic Bank Foundation unterstützen. Die Plastic Bank Foundation ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des weltweit wachsenden Sozial Plastic Recyclingsystems.

In Zusammenarbeit mit Gemeinschaften informeller Müllsammler im Globalen Süden, die der Belohnungs- und Gewinnplattform der Plastic Bank angeschlossen sind, wird zur Verbesserung des Einkommens und der Vermeidung von Ozeanplastik beigetragen. Zudem setzt sich Plastic Bank für die vermehrte Nutzung von Rezyklaten ein, sowie für das Schaffen von Rahmenbedingungen, die Alternativen zur Nutzung von neuem Plastik aus Erdöl ermöglichen. 

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Emissionen berechnen 

Gemeinsam mit ClimatePartner wurde der CCF – Corporate Carbon Footprint, also der CO2-Fußabdruck berechnet. Dabei wurden Emissionsquellen wie Energie und Heizung, aber auch Geschäftsreisen, Büromaterial und alle Emissionen berücksichtigt, die Atreus als Unternehmen verursacht.

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Emissionen vermeiden und reduzieren 

Der Atreus CCF zeigt deutlich, wo weiter CO2 reduziert werden kann. Er wird regelmäßig aktualisiert, um so den Überblick über Erfolge der Reduktion zu behalten und weitere Stellschrauben zu erkennen. 

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Emissionen ausgleichen 

Es bleiben jedoch immer Emissionen übrig, die aktuell nicht vermieden werden können. Diese werden mit der Unterstützung des Klimaschutzprojekts Plastic Bank aus dem ClimatePartner-Portfolio konsequent ausgeglichen.

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Transparenz schaffen 

Über das Label „klimaneutrales Unternehmen“ und die ID-Nummer können Sie die Klimaneutralität von Atreus im ClimatePartner-ID-Tracking nachvollziehen: Mehr erfahren

Über ClimatePartner

ClimatePartner ist Lösungsanbieter im Klimaschutz für Unternehmen. ClimatePartner kombiniert individuelle Beratung mit einer cloudbasierten Software, die so auf dem Markt einzigartig ist. Kunden können damit CO2-Emissionen berechnen, reduzieren und unvermeidbare Emissionen ausgleichen. Auf diese Weise werden Produkte und Unternehmen klimaneutral, was das ClimatePartner-Label bestätigt.
ClimatePartner bietet Klimaschutzprojekte in verschiedenen Regionen und mit unterschiedlichen Technologien und Standards. Besonders wichtig sind dabei die zusätzlichen sozialen Effekte der Projekte: Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die SDGs, sind hier der Maßstab.
ClimatePartner wurde 2006 in München gegründet, hat heute mehr als 100 Mitarbeiter in München, Berlin, Essen, Köln, Wien, Zürich, London, Den Haag und Jerewan und arbeitet mit über 2.500 Unternehmen in 35 Ländern zusammen.