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Case Study

Interim Managing Director stabilisiert Intralogistik-Produktion

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Produktionsleistung steigt, Kosten und Rückstand sinken

Ein Interim Managing Director richtet die Intralogistik-Produktion neu aus: Einführung von Pull-Prinzip und täglichem Shopfloor-Management steigern den Output um 50 %, senken den Personalbedarf um 30 % und eliminieren Rückstände bei deutlich höherer Liefertreue.

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Unternehmen

  • Hersteller von Material Handling-Systemen, Paletten- und Pakethandling sowie Komponentenlieferant (Rollen & Motoren)
  • Weltweite Präsenz mit eigenen Werken und Vertriebseinheiten, insgesamt 35 Firmen
  • 2.500 Mitarbeitende, Umsatz 665 Mio. CHF, Sitz in der Schweiz
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Herausforderung

  • Scheitern beim Aufbau eines neuen Standorts; fehlende Strukturen und Prozesse
  • Ungeeignete Führungsmannschaft
  • Chaos in der Produktion, geringe Ausbringung, hoher Lieferrückstand, mangelhafte Projektabwicklung, hoher Verlust
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Ziele

  • Optimierung der Produktion und Organisation
  • Kostenreduzierung
  • Steigerung des Outputs, Reduzierung der Rückstände, Durchlaufzeit und Bestände
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Umsetzung

  • Start in der Produktion: Workshops zur Definition der Ziele und der dafür notwendigen Maßnahmen, Einführung des Pull-Prinzips als Grundlage zur Zielerreichung
  • Definition der notwendigen Programme und Benennung der Verantwortlichen
  • Reorganisation und weitgehender Austausch des Managements
  • Restrukturierung der Produktion, tägliche Reviews vor Ort, Tagesberichte, Morgenbesprechungen, Zielverfolgung
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Erfolge

  • Steigerung des monatlichen Outputs um 50 %
  • Personalreduktion um 30 %
  • Reduktion des Lieferrückstands auf 0
  • Steigerung der Liefertreue auf 98 %
  • Reduzierung von Beständen und Durchlaufzeiten um 90 %
  • Reduktion der Verluste auf ein Viertel

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