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Aftermovie

Eindrücke von der Innovationslounge zur Klimaneutralität

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Experten und Vordenker diskutieren innovative Wege zur Klimaneutralität und Ressourcenschonung.

Die Innovationslounge zur Klimaneutralität bot vielfältige Einblicke in Themen wie Fusion, CO2-arme Baustoffe und Recycling. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten Lösungsansätze für eine nachhaltige Zukunft. Der Austausch förderte wertvolle neue Perspektiven.

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„Es war toll, im Rahmen der Veranstaltung ganz viele verschiedene Technologien kennenzulernen.“

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„Nur wenn wir an diesen vielschichtigen Themen arbeiten, haben wir auch eine gute Chance, wirklich etwas zu bewegen.“

Unsere Gastgeber




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Atreus Macher:innen – Episode 10

Salomea Rathmann über Expats und Interim Manager

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Expat als Karrierebooster – gerade auch für Frauen

Darüber spricht Jessica Breuer, Direktorin bei Atreus, im Expertentalk mit Salomea Rathmann, Managing Director bei Aleph Equity GmbH, einer strategischen Denkerin, langjährigen CFO und zielorientierten Führungskraft in dynamischen Wirtschaftsbereichen wie den erneuerbaren Energien, der Kabelindustrie, Pharmaindustrie und in der klinischen Forschung.

Was ist ein Expat? Welche Fähigkeiten und Eigenschaften benötigt man, um als Expat erfolgreich zu sein? Welche Gemeinsamkeiten haben die Rolle eines Interim Managers und eines Expats? Diese und weitere Fragen beantworten die beiden im Expertentalk.

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Chancen und Herausforderungen von Expat-Einsätzen

Salomea Rathmann spricht über die Chancen, die ein Expat-Einsatz bietet, um außergewöhnliche berufliche Herausforderungen zu meistern. Sie erläutert, dass die Rolle eine einzigartige Möglichkeit darstellt, sich außergewöhnlichen Aufgaben zu stellen und dabei wertvolle berufliche Erfahrungen zu sammeln. Die Arbeit im Ausland bringt viele landesspezifische, interkulturelle und rechtliche Hürden mit sich, die eine flexible und pragmatische Herangehensweise erfordern. Dabei betont Salomea Rathmann die Bedeutung von Durchsetzungsvermögen, Empathie und einer ausgeprägten Stressresistenz, um in einem dynamischen und oft männlich geprägten Umfeld erfolgreich agieren zu können.

Salomea Rathmann
Managing Director, Aleph Equity GmbH
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„Für mich als weibliche Führungsmanagerin war es eine Herausforderung, Durchsetzungsvermögen mit Feingefühl und Empathie zu kombinieren“

Salomea Rathmann
Managing Director, Aleph Equity GmbH

Gemeinsamkeiten der Rolle als Expat und Interim-Manager

Rathmann blickt auf ihre Karriere zurück und schildert ihre Erfahrungen als CFO und Business Development Director, wo sie eine Produktionsstätte im Ausland aufgebaut und erfolgreich in einen börsennotierten Konzern integriert hat. Sie betont, wie wichtig es ist, als weibliche Führungskraft im operativen Geschäft Fuß zu fassen und Netzwerke aufzubauen. Rathmann erklärt, dass Soft Skills wie Belastbarkeit und Frustrationstoleranz entscheidend sind, um mit unerwarteten Ereignissen gelassen und konstruktiv umzugehen. Abschließend unterstreicht sie, dass Expat-Einsätze und Interim Management Rollen große Chancen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung bieten und ein starkes Netzwerk dabei eine wesentliche Rolle spielt.

Salomea Rathmann
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„Ein Expat-Einsatz ist eine der schwierigsten Herausforderungen im Berufsleben und auch persönlich.“

Salomea Rathmann
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Atreus News: Zugang zu geballtem Know-how

Alles neu. Alles anders. Die Industrie befindet sich mitten in einer Schockwelle des Wandels. Wer nicht informiert ist, wird ausgebremst. Das Atreus Experten-Netzwerk tauscht Know-how aus und gibt wertvolle Anregungen. Seien Sie dabei und immer einen Schritt voraus!

Unsere Gastgeberin

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Atreus awarded Top Interim Service Provider in Europe 2024

New Age Leadership Solutions for Driving Transformation

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Atreus in den Medien

Atreus emerges as Top Interim Service Provider in Europe 2024 – awarded by MANAGE HR

Atreus emerged as a Top Company after an exhaustive evaluation by an expert panel of C-level executives, industry thought leaders, and the editorial board of the magazine MANAGE HR.

Atreus, a leading German interim management firm, is revolutionizing the landscape of leadership and organizational transformation. By deploying top leadership profiles capable of making an immediate impact, Atreus creates effective leadership from day one.

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„Atreus’s approach involves deploying top leadership profiles that can make an immediate impact, creating leadership from the first day itself.“

Atreus’ innovative approach elevates interim management from a temporary fix to a strategic tool, crucial for navigating transitions like turnarounds, restructuring, and post-merger integrations. “Our primary strength lies in making things happen and implementing solutions, with a focus on execution,” says CEO Dr. Harald Linné.

Globally, Atreus addresses challenges in Europe, the USA, and Asia, ensuring operational and compliance excellence. The firm drives growth initiatives and product launches, helping corporations scale rapidly by leveraging entrepreneurial talent with industry expertise.

Atreus offers comprehensive services, including performance management, ESG compliance, and digitalization. Their expertise in IT and ERP system implementation positions them as leaders in organizational transformation. Close relationships with CEOs and business owners enable Atreus to deploy seasoned professionals, known as “storm-proof achievers,” who excel in demanding scenarios.

Committed to sustainable change, Atreus strengthens clients’ in-house capabilities and assembles boards for private equity firms, ensuring top-tier leadership through rigorous candidate evaluations. Recognized with accolades like the Hidden Champion Award, Atreus’s strategies drive transformative change and client success.

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„Our primary strength lies in making things happen and implementing solutions, with a focus on execution“

Source:

This summary is based on the original article “New Age Leadership Solutions for Driving Transformation” by Rainer Nagel and Dr. Harald Linné in Manage HR from July 2024.

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Blogbeitrag

Platz 1 – Hidden Champion 2024/2025

Atreus ist „Hidden Champion des Beratungsmarktes 2024/2025“ und hat zahlreiche namhafte Marktteilnehmer hinter sich gelassen. Die Berater von Atreus überzeugten dabei in Zeiten akuter Herausforderungen und unsicherer Märkte als konsequente Umsetzer, fachliche Experten und innovative Vordenker.




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Atreus Macher:innen – Episode 9

Eva Kreienkamp über Mobilitätswende und Diversity

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Was haben die Mobilitätswende und Diversity miteinander zu tun?

Mobilitätsexpertin Eva Kreienkamp, ex-CEO der Berliner Verkehrsbetriebe, diskutiert mit Jessica Breuer die Mobilitätswende, Diversität und ESG.

Was heißt Mobilitätswende? Welche Zielgruppen werden am stärksten davon profiitieren und wie sieht der Dreiklang in der Mobilitätswende aus?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Eva Kreienkamp im Expertentalk mit Atreus Direktorin Jessica Breuer.

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Mobilitätswende: Innovation für Nachhaltigkeit

Eva Kreienkamp betont die essenzielle Rolle der Mobilitätswende für eine nachhaltige Entwicklung. Sie erklärt, dass innovative und systematische Veränderungen im Verkehrssektor notwendig sind, um umweltfreundliche und effiziente Mobilitätslösungen zu fördern. Kreienkamp spricht über die Bedeutung der Integration verschiedener Verkehrsmittel und die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs. Sie hebt hervor, dass Technologie und Infrastruktur entscheidend sind, um die Mobilitätswende erfolgreich umzusetzen und den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Eva Kreienkamp
CEO EK Consulting
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„Mobilität ist ein Grundbedürfnis, das ziemlich schnell nach Essen, Trinken und Wohnen kommt. Das gilt für alle Menschen.“

Eva Kreienkamp
CEO EK Consulting

Diversität und intrinsische Motivation im Management

Kreienkamp ist eine erfahrene Top-Managerin im Bereich Mobilität als CEO bei EK Consulting, ehemalige CEO bei der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), Managing Director bei Mainzer Verkehrsgesellschaft und CEO bei Hamburg-Köln-Express (HKX). Sie spricht über ihre Karriere und ihre Führungsrollen, darunter ihre Zeit bei der Mainzer Mobilität und der Allianz. Sie diskutiert ihre Herangehensweise an Management und betont die Bedeutung von Diversität und intrinsischer Motivation. Die Diskussion beleuchtet auch persönliche Entwicklung und Selbstreflexion als Schlüsselthemen in ihrer beruflicher Laufbahn. Insgesamt vermittelt das Gespräch Einblicke in Kreienkamps vielfältige Karriere, ihre Werte und ihre Sicht auf moderne Unternehmensführung und persönliche Weiterentwicklung.

Eva Kreienkamp
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„Die Mobilitätswende ist essenziell für eine nachhaltige Entwicklung und erfordert innovative Lösungen sowie systematischen Wandel im Verkehrssektor.“

Eva Kreienkamp
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Atreus News: Zugang zu geballtem Know-how

Alles neu. Alles anders. Die Industrie befindet sich mitten in einer Schockwelle des Wandels. Wer nicht informiert ist, wird ausgebremst. Das Atreus Experten-Netzwerk tauscht Know-how aus und gibt wertvolle Anregungen. Seien Sie dabei und immer einen Schritt voraus!

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Blogbeitrag

Das Potenzial von Daten

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Daten und Datenverarbeitung spielen eine entscheidende Rolle in der heutigen Geschäftswelt. Atreus Direktor Bernhard Gruber geht auf einige wichtige Aspekte ein, die es bei technischen Verfahren für Datenmanagement beachten gilt. Zudem fasst er zusammen, inwiefern ein Interim Chief Data Officer Sie unterstützen kann.

Datenmanagement

Datenmanagement bezeichnet den Prozess, mit dem Unternehmen Daten erfassen, organisieren und verwenden. Ziel des Datenmanagements ist es, die Anforderungen an Effizienz und Organisation in einem Unternehmen gegen die ebenso wichtigen Anforderungen bezüglich Sicherheit und Kostenersparnis abzuwägen. Es umfasst alle Schritte vom Erheben über das Speichern und die Verarbeitung bis hin zur Archivierung und Löschung der Daten. Dabei werden Aspekte wie Datensparsamkeit, -qualität, Datensicherheit und Datenschutz berücksichtigt. Zusammengefasst ist Datenmanagement der proaktive Ansatz, Daten während ihres gesamten Lebenszyklus zu verstehen und zu schützen.

Effizienz und Produktivität: Durch effektives Datenmanagement können Unternehmen ihre Prozesse optimieren, Zeit sparen und die Produktivität steigern. Sorgfältig organisierte Daten ermöglichen es Mitarbeitern, schneller auf relevante Informationen zuzugreifen.

Entscheidungsfindung: Datenmanagement hilft bei der Bereitstellung zuverlässiger und aktueller Informationen für Entscheidungsträger. Gut verwaltete Daten unterstützen fundierte Entscheidungen auf allen Ebenen des Unternehmens.

Compliance und Datenschutz: Unternehmen müssen gesetzliche Vorschriften einhalten und die Privatsphäre ihrer Kunden schützen. Datenmanagement umfasst die Sicherstellung der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien und -gesetzen.

Kundenerfahrung: Durch effizientes Datenmanagement können Unternehmen personalisierte Dienstleistungen anbieten und die Kundenzufriedenheit verbessern. Beispielsweise können sie Kundenpräferenzen analysieren und maßgeschneiderte Angebote erstellen.

Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Unternehmen, die ihre Daten effektiv nutzen, können innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Datenmanagement ermöglicht es, Trends zu erkennen und sich an Marktveränderungen anzupassen.

Technische Verfahren im Datenmanagement

Business Intelligence (BI):

BI sammelt und visualisiert historische Daten, um Einblicke in vergangene Ereignisse zu gewinnen. Hierbei steht die Beantwortung von Fragen über die Vergangenheit, z. B. Umsatzberichte, Kundensegmentierung und Trends im Fokus.

BI-Tools liefern verständliche Darstellungen der Daten, doch die Interpretation liegt beim Benutzer.

Machine Learning (ML):

ML ist ein Teilbereich der KI und befasst sich mit Algorithmen, die aus Daten lernen und Vorhersagen treffen können.

Es verwendet historische Daten, um Modelle zu trainieren, die Muster erkennen und zukünftige Ereignisse vorhersagen können.

Beispiele für ML-Anwendungen sind Empfehlungssysteme, Betrugserkennung und Bilderkennung.

Künstliche Intelligenz (KI):

KI ist der Oberbegriff für intelligente Computersysteme, die menschenähnlich denken und handeln können.

KI nutzt ML-Modelle, um Entscheidungen zu treffen, Aktionen vorzuschlagen und autonom zu lernen.

Es zielt darauf ab, menschenähnliche Intuition und Urteilsvermögen zu simulieren.

In der Praxis werden BI, ML und KI oft kombiniert, um datengesteuerte Entscheidungen zu verbessern. BI liefert historische Daten, ML ermöglicht Vorhersagen, und KI automatisiert Aktionen und Empfehlungen

Chief Data Officer – die zentrale Datendrehscheibe im Unternehmen

Ein Chief Data Officer (CDO) ist eine Führungskraft in einem Unternehmen, die für die Verwaltung und Nutzung von Daten verantwortlich ist. Diese Position ist von großer Bedeutung, da Daten heutzutage eine wertvolle Ressource darstellen und Unternehmen bei der Entscheidungsfindung und der Optimierung ihrer Prozesse unterstützen können. Der CDO beaufsichtigt eine Reihe von datenbezogenen Funktionen, die das Datenmanagement, die Datenqualität und die Entwicklung einer Datenstrategie umfassen können. Der CDO kann zudem ebenso für Datenanalyse und Business Intelligence verantwortlich sein, dies meint den Prozesse zur Gewinnung wertvoller Erkenntnisse aus Daten.

Interim Manager in der Rolle des Chief Data Officers

Ein Interim Manager ist ideal für die Rolle eines Chief Data Officers (CDO) geeignet.

Wenn Daten schnell geordnet werden sollen, oder ein Überblick fehlt, sind Interim CDOs eine ideale Besetzung. Sie können wichtige datengetriebene Projekte abteilungsübergreifend voranzubringen.

Flexibilität und Expertise:

Interim Manager sind erfahrene ExpertInnen, die temporär in Führungspositionen eingesetzt werden, sie bringen spezifisches Wissen und Fähigkeiten mit, um Herausforderungen zu bewältigen.

Projektbasierte Arbeit:

Interim Manager können sich auf bestimmte Projekte oder Aufgaben konzentrieren, z. B. die Entwicklung einer Datenstrategie oder die Verbesserung der Datenqualität.

Schnelle Ergebnisse:

Interim Manager arbeiten effizient und zielen darauf ab, rasch Ergebnisse zu erzielen.

Sie können die CDO-Rolle vorübergehend übernehmen und das Unternehmen unterstützen.

Zusammenarbeit mit dem Team:

Interim Manager können sich schnell in das bestehende Team integrieren und die Zusammenarbeit fördern.

Kontaktieren Sie Atreus für die Besetzung eines Interim CDOs und eine maßgeschnittene Lösung für Ihre Herausforderung.

Ihr Ansprechpartner

 Bernhard Gruber

Steht gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung.

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Blogbeitrag

Restrukturierung des IT-Bereichs durch Interim CIOs

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Eine Restrukturierung des IT-Bereichs kann für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein, um ihre IT-Abteilung effizienter und effektiver zu gestalten. Eine Neustrukturierung des IT-Bereichs kann aus verschiedenen Gründen notwendig sein:

Finanzielle Schwierigkeiten, der Verlust von Marktanteilen, ein Einbruch der Auftragslage oder Schwierigkeiten bei technischen Innovationen können dazu führen, dass eine Neustrukturierung erforderlich ist, um die Herausforderungen zu bewältigen und das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens, Wachstum, Veränderungen im Unternehmen, Outsourcing, Effizienzsteigerung und die rasche Entwicklung von Technologien können ebenfalls eine Neustrukturierung der IT erforderlich machen, um das Unternehmen für zukünftiges Wachstum, Kostenersparnisse, Leistungssteigerungen und Innovationen zu rüsten.

Eine Neustrukturierung der IT kann daher entscheidend sein, um die Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Bei einer IT-Restrukturierung können einige Ansätze und Maßnahmen berücksichtigt werden:

1. Sofortmaßnahmen zur Stabilisierung: In einem ersten Schritt sollten Sofortmaßnahmen ergriffen werden, um den IT-Bereich zu stabilisieren. Dies kann die Behebung von akuten Problemen, die Verbesserung der Kommunikation oder die Anpassung von Prozessen umfassen.

2. Analyse und Bewertung: Eine gründliche Analyse der aktuellen Situation ist unerlässlich. Ein IT-Quick-Check (auch als IT-Health-Check oder IT-Review bekannt) kann helfen, den Status quo der IT zu bewerten und Schwachstellen zu identifizieren. Dies ermöglicht es, konkrete Maßnahmenpläne zu entwickeln.

3. Entwicklung einer Roadmap: Basierend auf der Analyse sollten klare Ziele und eine Roadmap für die Restrukturierung definiert werden. Diese Roadmap sollte den Weg zur Gesundung des IT-Bereichs aufzeigen und die notwendigen Schritte detailliert beschreiben.

4. Strategische Ausrichtung: Die IT-Restrukturierung sollte zudem strategisch ausgerichtet sein. Dies kann die Entwicklung von IT-Strategien und Strategien zur digitalen Transformation umfassen. Die IT sollte sich an den Unternehmenszielen orientieren.

5. Kostenoptimierung: Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kostensenkung im IT-Bereich. Dies kann durch IT-Cost-Cutting-Maßnahmen erreicht werden, ohne die Qualität der Dienstleistungen zu beeinträchtigen.

6. Change-Management: Umgestaltungen erfordern oft Veränderungsmanagement. Die Mitarbeiter müssen auf die Veränderungen vorbereitet und begleitet werden, um den Wandel erfolgreich zu gestalten

Interim CIOS für die Restrukturierung des IT-Bereiches

Interim Chief Information Officers (CIOs) sind besonders geeignet, um den IT-Bereich zu restrukturieren. Hier sind einige Gründe, warum sie eine wichtige Rolle bei der Neuausrichtung der IT spielen:

Interim-CIOs verfügen über umfangreiche Erfahrung in der IT- und Unternehmensführung, haben bereits mehrere erfolgreiche Restrukturierungsprojekte durchgeführt und kennen die Herausforderungen und Fallstricke. Als externe Berater sind sie unvoreingenommen und können den IT-Bereich objektiv analysieren, ohne von internen Politiken oder Hierarchien beeinflusst zu werden. Ihr Fokus liegt darauf, schnell Ergebnisse zu erzielen, indem sie rasch Maßnahmen ergreifen, um den IT-Bereich zu stabilisieren und die Restrukturierung voranzutreiben.

Temporäre CIOs sind versiert im Change Management und können die Mitarbeiter auf Veränderungen vorbereiten, Widerstände abbauen und die Akzeptanz für neue Strukturen fördern. Dabei konzentrieren sie sich auf ihre Kernkompetenzen und sind nicht in interne Bürokratie oder andere Aufgaben verwickelt, sondern können sich vollständig auf die Restrukturierung des IT-Bereichs konzentrieren. Ihre Flexibilität ermöglicht es ihnen, je nach Bedarf kurzfristig zu reagieren und sich an die spezifischen Anforderungen des Unternehmens anzupassen.

Ihr Ansprechpartner

 Bernhard Gruber

Steht gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung.

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Atreus Macher:innen – Episode 8

Marion Sommerwerck über Kommunikation und Leadership als Erfolgsfaktoren

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Wie wird Kommunikationsstrategie zu einem relevanten Erfolgsfaktor bei Leadership und Employer Branding?

Darüber spricht Jessica Breuer, Direktorin bei Atreus, im Expertentalk mit Marion Sommerwerck, Expertin für Unternehmenskommunikation und Marketing.

Was ist Employer Branding und warum ist es bedeutend? Wie können Unternehmen über Social Media ihre Employer Brand stärken? Welche Rolle spielt Kommunikation im Kontext des Fachkräftemangels?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Marion Sommerwerck in diesem spannenden Expertentalk.

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Die Bedeutung von Unternehmenskultur und Kommunikation

Marion Sommerwerck betont, wie entscheidend es ist, eine starke Unternehmenskultur und ein klares Wertesystem zu entwickeln. Dies fördert nicht nur die interne Akzeptanz und Motivation der Mitarbeiter, sondern hilft auch, Ängste abzubauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen. Eine gezielte und differenzierte Ansprache verschiedener Zielgruppen innerhalb des Unternehmens ist ebenso wichtig, um alle Mitarbeiter einzubinden und effektiv zu kommunizieren.

Marion Sommerwerck
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„Aus meiner Sicht ist Kommunikation schon immer ein Erfolgsfaktor gewesen und wird es auch immer sein.“

Marion Sommerwerck

Employer Branding und Fachkräftemangel

Sommerwerck hebt hervor, wie wichtig Employer Branding in Zeiten des Fachkräftemangels ist. Unternehmen müssen sich klar positionieren und ihre Werte authentisch leben, um talentierte Mitarbeiter anzuziehen und zu halten. Sie betont, dass junge Menschen heutzutage eine hohe Wechselbereitschaft zeigen und dass Unternehmen daher überzeugende Gründe bieten müssen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Social Media spielt hierbei eine zentrale Rolle, um schnell und effizient die gewünschten Botschaften zu verbreiten.

Marion Sommerwerck
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„Eine Strategie ist 1 %, 99 % ist die Umsetzung. Und die Umsetzung schaffen Sie nur dadurch, dass Sie die Leute mitnehmen, egal auf welcher Seite die stehen, als Kunde oder als Mitarbeiter. Sie brauchen Kommunikation.“

Marion Sommerwerck

Professionelle und Strategische Kommunikation

Sommerwerck unterstreicht die Notwendigkeit, Kommunikation als strategische und professionelle Funktion zu betrachten. Die Unternehmensstrategie sollte die Basis für alle Kommunikationsmaßnahmen bilden, und diese sollten professionell betreut werden, um erfolgreich zu sein. Sie weist darauf hin, dass die Digitalisierung die Komplexität der Kommunikation erhöht hat, und dass nur eine gut durchdachte und professionell umgesetzte Kommunikationsstrategie zum Erfolg führen kann.

Insgesamt hebt die Diskussion hervor, dass Kommunikation nicht mehr als Nebensache betrachtet werden kann, sondern als strategisches Instrument, um Unternehmensziele zu unterstützen und die Unternehmenskultur zu fördern.

Marion Sommerwerck
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„Kommunikation ist in vielen Unternehmen das dringendste Problem. Viele Unternehmen fragen sich: Warum bewirbt sich denn bei uns niemand? Aber das geht ja auch nur dann wieder ganz klar,wenn ich weiß, welche Positionierung habe ich, für welche Werte stehe ich, wie lebe ich die und wie kommuniziere ich das? Insbesondere auf Social Media.“

Marion Sommerwerck
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Atreus News: Zugang zu geballtem Know-how

Alles neu. Alles anders. Die Industrie befindet sich mitten in einer Schockwelle des Wandels. Wer nicht informiert ist, wird ausgebremst. Das Atreus Experten-Netzwerk tauscht Know-how aus und gibt wertvolle Anregungen. Seien Sie dabei und immer einen Schritt voraus!

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Get connected!

Assistants’ Day 2024

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Assitants’ Day, 07. Juni 2024: KI und Mental Health

Danke für Eure Teilnahme

Liebe Teilnehmer:innen,

bei unserem diesjährigen Assistants’ Day standen die Themen KI und Mental Health auf der Agenda. Was zunächst gegensätzlich klingt, fügt sich in unserer technischen Arbeitswelt aber perfekt zusammen.

Das Atreus Assistenzteam möchte sich bei Euch recht herzlich für Eure Teilnahme bedanken.
Zu einer gelungenen Veranstaltung gehört nicht nur eine gute Organisation, sondern auch tolle Gäste. Diese Mischung war ausschlaggebend, um unser Event zu einem Erfolg zu machen.

Interessante Vorträge, ein reger Austausch und ein geselliges Beisammensein haben den Tag und den Abend abgerundet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns im kommenden Jahr wiedersehen.

Re-Cap

Hier findet Ihr die Vorträge zum Download:

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Unser Keynote Speaker

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Daniela Ulllmann
Healthy Lifestyle by Design
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„Liebe Teilnehmer:innen, ich möchte mich von Herzen bei euch danken, dass ihr am Freitag so zahlreich erschienen seid und eure wertvolle Zeit dem Thema mentale Gesundheit gewidmet habt. Euer Engagement und eure offenen Beiträge haben den Vortrag sehr bereichert. Als kleines Dankeschön habe ich für euch eine “Digital Well-Being Checkliste” mit 40 Reflexions-Punkten zusammengestellt. Sie ist euer Wegweiser zu mehr digitaler Balance und Ausgeglichenheit im Arbeitsalltag. Alle weiteren Inhalte zum Vortrag findet ihr in der Präsentation. Passt gut auf eure mentale Gesundheit auf! Denn wie Arthur Schopenhauer sagt “Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ Und wenn es mal brennt, dann schreibt mir eine E-Mail.“

Dank ihrer 22-jährigen Berufserfahrung ist Daniela Ullmann (daniela.jumpstart@gmail.com) eine absolute Expertin auf dem Gebiet der mentalen und körperlichen Gesundheitsförderung. Nach Stationen bei Siemens und Tesla in Deutschland, England, Spanien und den USA, arbeitete sie bis zuletzt als Assistentin der Geschäftsführung und Gesundheitsbeauftragte bei Telefónica Global Services in München.
Als ausgebildeter Health Coach und internationaler Keynote Speaker hält Frau Ullmann seit 2019 Vorträge und Workshops für Unternehmen mit dem Ziel, digitales Stresslevel zu senken, eine gesunde Work-Life-Balance zu fördern und Motivation, Zufriedenheit sowie mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu steigern. Mit ihrem Motto “Health is not a goal, it’s a lifestyle” unterstützt sie Frauen mit stressbedingten Gesundheitsproblemen bei der Umsetzung positiver, langfristiger Lifestyle-Veränderungen für mehr Energie, Selbstbewusstsein und Erfolg im Leben und Beruf.

Download Checkliste “Digital Well-Being”

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Andrea Kaden
Effizienz-, Produktivitäts- und Digitalisierungs-Expertin

Andrea Kaden ist seit 2009 als Trainerin, Beraterin und Speakerin international tätig. Mit Lean-Methoden, fundierten digitalen Kenntnissen und Einfühlungsvermögen gelingt es ihr, ihre Kunden für neue Arbeitsmethoden, effizientere Prozesse und digitalere Arbeitsweisen zu begeistern. Ihre Begeisterung für IT und die jeweils aktuellen digitalen Tools für die Arbeit im Office ist Grund dafür, dass sie sich schon früh mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt hat und seit Veröffentlichung von ChatGPT & Co tief mit dem Thema vertraut ist. In ihrem Motto für das Arbeitsleben „Let’s become Green-Lean-Digital“ fließen die Themen Lean Office, Digitales Büro, Produktivität im Office, Selbst- und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter und KI als Copilot im Office zusammen.

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Ralf Westphal
Trainer, Berater, Coach und Speaker

Ralf Westphal ist Trainer, Berater, Coach und Speaker rund um das Thema Arbeitsplatzproduktivität im Office. Sein Fokus ist die Workflow-Optimierung auf der Basis der Engpasstheorie im Zusammenhang mit agilen Ansätzen und Lean-Methoden. Gern setzt er die konzeptionelle Brille auf, um allgemeine Lösungen nahe am Wurzelproblem zu finden. Seit 1986 ist Ralf Westphal selbstständig als Geschäftsführer und Freiberufler. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur nachhaltigen Softwareentwicklung und systematischen Arbeitsorganisation im Office.

2019 sind Ralf Westphal und Andrea Kaden nach Süd-Bulgarien gezogen, um sich durch die Natur für die Arbeit inspirieren zu lassen.

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Agenda

Präsenzveranstaltung
Smartvillage München, Ganghofer Straße 66b, 80339 München

07. Juni, ab 13:30 Uhr

  • 13:30 Uhr: Welcome
  • 14:00 Uhr – 16:00 Uhr: KI-Copilot im Office: Wie generative KI Arbeitsprozesse beschleunigen kann
  • 16:15 Uhr – 18:00 Uhr: Erfolgreich navigieren in der modernen Arbeitswelt: Wirkungsvolle Strategien für Stressbewältigung, digitale Entlastung und mentales Wohlbefinden
  • Ab 18:30 Uhr: Dinner & Networking
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Thema

Die Veranstaltung widmete sich dem Thema “KI im Office” und bot Einblicke in die Funktionsweise von generativen KI-Modellen sowie deren Potenzial und Grenzen. Es wurden konkrete Anwendungsfälle präsentiert, die zeigten, wie generative KI Arbeitsprozesse beschleunigen kann, und praktische Tipps für die effektive Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT & Co. vermittelt sowie ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von KI im Büro gegeben. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Strategien zur Stressbewältigung, digitale Entlastung und mentales Wohlbefinden in der modernen Arbeitswelt. Wir beleuchteten die Ursachen von Stress und digitaler Belastung gaben Digital Detox Hacks an die Hand sowie Tipps zum bewussten Umgang mit digitalen Medien, Tools zur Schaffung einer ablenkungsfreien Umgebung und Methoden für kurze Auszeiten im Alltag. Es wurden auch ganzheitliche Stressmanagement-Impulse und Self-Care Rituale vorgestellt, um mehr Gelassenheit und mentale Leistungsfähigkeit im Alltag zu erreichen.

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Präsenzveranstaltung

Dies war eine Präsenzveranstaltung in einem exklusiven Teilnehmerkreis. Verpassen Sie nicht die nächste Veranstaltung!




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Markteinschätzung Automotive & Mobility

Automobilindustrie im Juni 2024

Die deutsche Automobilindustrie steht nach wie vor unter hohem Druck.

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Situation und Aussichten:

Die deutsche Automobilindustrie steht nach wie vor unter hohem Druck.

Die deutsche Automobilindustrie steht nach wie vor unter hohem Druck.

Beispielhaft hierfür steht der größte deutsche Hersteller: Volkswagen. Das Unternehmen befindet sich im Umbruch bzw. der Restrukturierung. Die Anleger waren auf der jüngst stattgefundenen, digitalen Hauptversammlung allerdings nicht zufrieden mit den Leistungen ihres Vorstandsvorsitzenden: „Anstatt Wert zu erhalten oder zu steigern, haben Sie Werte und damit einen Teil unseres Aktionärsvermögens zerstört“, kritisierte Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei der Deka Investment, das VW-Management laut einem Vorabredetext. Und schon wieder wird eine neue Strategie, diesmal für die zweite Jahreshälfte und auf das Jahr 2035 ausgerichtet, angekündigt.

Dennoch: Der neue E-Volkswagen wird kommen. Ab 2027 soll das Fahrzeug (wahrscheinlich in Osteuropa) produziert werden und ca. 20.000 EUR kosten. Endlich eine Antwort (aber erst spät) auf die harte Konkurrenz!

Ein weiterer wichtiger und diskutierter Aspekt sind Strafzölle auf Fahrzeugimporte. In den USA sind sie im Mai für chinesische E-Fahrzeuge von 25 % auf 100 % angehoben worden. Die EU zögert noch und will im Juni entscheiden. Wahrscheinlich wird der Wert von 10 % auf maximal 30 % erhöht werden. Aber auch China selbst beschäftigt sich mit dieser Frage. Droht nun ein Handelskrieg bei E-Fahrzeugen?

Aktuell ist für 2035 noch das Verbrenner-Aus in Europa geplant. Allerdings wackeln die Pläne und könnten nach der europäischen Parlamentswahl am 9. Juni angepasst werden. Eine Verschiebung des Verbrennerverbots um einige Jahre oder ein Aufweichen der aktuellen Regel gelten zurzeit in Brüssel als realistische Optionen. Es wäre längst fällig.

Interessant ist auch der Beschluss der Bundesregierung eine Ladesäulen-Pflicht für Tankstellen ab 2028 einzuführen. Das Bundeskabinett hat die gesetzliche Verpflichtung beschlossen, wonach große Tankstellenunternehmen ab dem 1. Januar 2028 jeweils einen Schnellladepunkt mit einer Ladeleistung von mindestens 150 Kilowatt an ihren Tankstellen anbieten müssen. Ein später Anlauf für den Wunsch, 15 Mio. vollelektrische E-Fahrzeuge, bis 2030, auf Deutschlands Straßen sehen zu wollen.

Auch die „De-Industrialisierung“ geht weiter: Laut einer aktuellen Befragung des VDA (Verband der Automobilindustrie) planten 37 % der 143 befragten Unternehmen eine Investitionsverlagerung ins Ausland.

Sie haben Fragen?

Unser Experte

steht Ihnen gerne Rede und Antwort.

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Alles neu. Alles anders. Die Industrie befindet sich mitten in einer Schockwelle des Wandels. Wer nicht informiert ist, wird ausgebremst. Das Atreus Experten-Netzwerk tauscht Know-how aus und gibt wertvolle Anregungen. Seien Sie dabei und immer einen Schritt voraus!

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Re-Play und Re-Cap

A·lounge: Energiewende in Deutschland: Brauchen wir mehr Tempo?

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Energiewende in Deutschland: Brauchen wir mehr Tempo?

27. Juni 2024, 12:00 – 13:30 Uhr

Sie haben die Veranstaltung verpasst oder möchten Sie noch einmal Revue passieren lassen? Dann sehen Sie sich die Videoaufzeichnung unten an.

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Atreus A·lounge Digital

Energiewende in Deutschland: Brauchen wir mehr Tempo?

Die Energiewende stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Ist sie eine Operation am offenen Herzen? Werden Daten zum einzigartigen Wettbewerbsvorteil der Zukunft? Und sind wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz vereinbar oder ein Widerspruch? Darüber sprachen die Atreus Direktoren Martin Schulz und Thomas Gläßer mit Experten aus der Praxis.

Das sind die neun Key-Take-Aways der Veranstaltung:

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1. Die Politik muss nachbessern – vor allem in Sachen Kommunikation der Energiewende.

Die jährliche Umfrage von Atreus im Vorfeld der A.lounge zeigt: Mehr als 70 % der befragten Expert:innen beurteilen die Klarheit eines ganzheitlichen Energiekonzepts für Deutschland als gering. Kein Wunder, sagt Serienunternehmer Alexander Voigt: „Über Energie unterhalten sich hauptsächlich Menschen, die den Unterschied zwischen Kilowatt und Kilowattstunden nicht kennen. Das stiftet große Verwirrung in der Öffentlichkeit.“ Christoph Ritzkat, Geschäftsführer beim Gebäudeautomationsexperten Kieback&Peter, glaubt gar, dass die Wirtschaft viel weiter sei als die Politik, die „den Schuss noch nicht gehört“ habe. Aus Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen fehle vielerorts der Mut. Und Frank Schöller, Geschäftsführer der Stadtwerke Waiblingen, führt vor allem den Zeithorizont ins Feld: „In der Energieversorgung sind 10 Jahre die kleinste Zeiteinheit für die Planung. Für ein solches langfristiges Konzept hat die Politik offenbar keinen Mut.“

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2. Auch das Mindset der Deutschen ist ein Hemmschuh für die Energiewende

Alexander Voigt sieht im traditionalistischen Mindset der Deutschen eine Hürde für die Energiewende: „Der Schriftsteller Jean Paul sagte mal: Die Deutschen sind wie eine Elefantenherde. Wir können extrem schnell rennen, wenn es geradeaus geht. Wenn’s um die Kurve geht, funktioniert aber nichts mehr.“ Voigt betont, dass an lieb gewonnenen Verhaltensmustern und Strukturen in Deutschland oft festgehalten werde, was die Transformation verlangsame. Insbesondere in der breiten Bevölkerung und im Mittelstand sei dies verbreitet. Christoph Ritzkat ergänzt, dass Deutschland auch in Sachen digitaler Bildung und KI-Nutzung hinterherhinke und dies ebenfalls ein Hemmschuh für die Energiewende sei. „In Deutschland sehen wir oft nur die Risiken, während andere die Chancen sehen,“ kritisiert er. Beide fordern eine Veränderung im Mindset, mehr Mut zur Veränderung und einen stärkeren Fokus auf die Chancen der Energiewende.

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3. Energieeffizienz in Gebäuden ist entscheidend für die Klimawende.

„Gebäude sind der größte CO2-Emittent – noch vor dem Verkehr,“ betont Ritzkat und verweist darauf, dass insbesondere der Betrieb von Gebäuden erhebliche Mengen an Energie verbraucht. Durch die Vernetzung von Heizung, Lüftung, Klima und weiteren Systemen können große Effizienzsteigerungen erreicht werden. Digitale Technologien ermöglichen es, den Energieverbrauch in Echtzeit zu überwachen und zu optimieren, wodurch nur dann Energie verbraucht wird, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Gebäude zunehmend klimatisiert werden müssen und somit der Energiebedarf weiter steigt. Ritzkat sieht in der Digitalisierung ein unverzichtbares Werkzeug, um diese Herausforderungen zu meistern und einen bedeutenden Beitrag zur Klimawende zu leisten.

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4. Die Energiewende ist regional unterschiedlich umsetzbar.

Frank Schöller von den Waiblinger Stadtwerken erläutert, dass Stadtwerke eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen und ohne sie keine nachhaltige Transformation möglich ist. Die Herausforderungen sind vielfältig: Finanzierung, Materialbeschaffung und der Ausbau der Infrastruktur sind komplexe und kostenintensive Prozesse. Schöller betont, dass es Milliardeninvestitionen (und langen Atem) braucht, um die Energiewende voranzutreiben, insbesondere in den Ausbau der Netze. Allein ein großer Umspanner habe aktuell eine Lieferzeit von 16 Monaten haben. Stadtwerke hält Schöller für unverzichtbar für die regionale Umsetzung der Energiewende, auch wenn die Transformation in verschiedenen Regionen unterschiedlich schnell voranschreiten wird. Allgemein halten 66 Prozent der von Atreus befragten Expert:innen die Umsetzung der Energiewende für zu langsam.

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5. Grüner Wasserstoff ist eine Schlüsseltechnologie – aktuell aber noch sehr teuer.

Serienunternehmer Alexander Voigt erklärt, dass die Produktion von grünem Wasserstoff derzeit noch sehr kostspielig ist, da die Energiekosten und die Investitionskosten enorm hoch liegen. Auch die hohen Finanzierungsrisiken und damit -kosten seien signifikant, was die wirtschaftliche Machbarkeit erschwere. Dennoch ist Voigt zuversichtlich, dass bis 2035 eine Kostengleichheit mit grauem Wasserstoff erreicht werden kann, insbesondere wenn mehr abgeregelter Strom für die Wasserstoffproduktion genutzt wird. Investitionen in grünen Wasserstoff werden daher langfristig zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Zudem lassen sich damit die volatilen Erzeugungsmengen erneuerbarer Energien besser integrieren und somit das gesamte Energiesystem stabiler und nachhaltiger gestalten.

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6. Die sozialen Aspekte der Energiewende bergen gesellschaftlichen Sprengstoff.

Frank Schöller weist darauf hin, dass die Kosten der Energiewende nicht gleichmäßig verteilt sind und einkommensschwache Haushalte besonders stark belastet werden. Wärmepumpen werden beispielsweise mit teils 50 % gefördert, verursachen aber dennoch erhebliche Eigenkosten verursachen, die sich viele Haushalte nicht leisten können. „Wir werden keine Akzeptanz für ‚Ihr müsst‘ bekommen, wenn die Menschen es sich nicht leisten können,“ warnt Schöller und betont, dass ohne soziale Ausgleichsmaßnahmen die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende gefährdet ist. Es sei notwendig, finanzielle Unterstützungsmechanismen zu schaffen, die einkommensschwachen Haushalten den Zugang zu nachhaltiger Energie ermöglichen.

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7. Gemeinschaftliche Risikoteilung ist notwendig für die Energiewende.

„Es geht um Risikoübernahme und Liquiditätsfunktion bei Geld,“ sagt Alexander Voigt und fordert, dass Staat und Gesellschaft gemeinsam die Risiken der Energiewende tragen. Er betont, dass ohne eine gemeinschaftliche Übernahme der finanziellen Risiken die Kosten der Energiewende zu hoch für einzelne Unternehmen oder Haushalte sein könnten. Voigt sieht hier eine wichtige Aufgabe für den Staat, der durch geeignete Finanzierungsinstrumente und Garantien die notwendige Liquidität bereitstellen könne.

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8. „Einfach machen“ ist eine gute Devise, um die Energiewende voranzutreiben.

Sowohl Ritzkat als auch Schöller betonen, wie wichtig es ist, pragmatisch an die Umsetzung der Energiewende heranzugehen – zumal der Gesetzgeber in der Anpassung von Regulierung sehr langsam sei. „Man muss auch manchmal an die Grenzen der Gesetze gehen,“ sagt Ritzkat und fordert mehr Mut und Risikobereitschaft bei der Umsetzung von Projekten. Frank Schöller ergänzt, dass die junge Generation mit ihren guten Ideen und ihrem Engagement eine wichtige Rolle spielt. „Ich vertraue auf die Jungen, die sind gut drauf und haben gute Ideen. Man muss sie nur laufen lassen,“ sagt er. Beide fordern, weniger auf bürokratische Hürden zu achten und mehr auf die praktische Umsetzung zu fokussieren, um die Energiewende zügig voranzutreiben. Auf Cheflevel, da sind sich alle einig, ist das Thema jedenfalls angekommen – 84 % der Befragten sagen in einer Atreus-Umfrage, dort sei die Energiewende mehrheitlich verortet.

Unsere Speaker bei der A·lounge Energie und Umwelt und Infrastruktur-Großprojekte

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Christoph Paul Ritzkat
Vorsitzender der Geschäftsführung, Kieback&Peter

Dipl.-Kfm. Christoph Ritzkat ist seit 2017 bei Kieback&Peter. Als Vorsitzender der Geschäftsführung trägt er die Gesamtverantwortung für das Unternehmen. Der Diplom-Volkswirt verfügt über langjährige Erfahrung als Geschäftsführer in renommierten deutschen Familienunternehmen mit Schwerpunkt in der Metall- und Elektroindustrie. Herr Ritzkat ist ein international ausgebildeter Manager, der in Brasilien, China, Frankreich und den Vereinigten Staaten tätig war. Der gebürtige Kölner ist Mitglied des 1. FC Köln und ein begeisterter Marathonläufer. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Frank Schöller
Geschäftsführer, Stadtwerke Waiblingen GmbH

Frank Schöller hat Elektrotechnik und BWL studiert und ist seit mehr als 20 Jahren Geschäftsführer in verschieden Unternehmen der Energiebranche – davon 10 Jahre bei den Stadtwerken Waiblingen.
Darüber hinaus hat Herr Schöller verschiedene Geschäftsführer-Mandate oder die Funktion als Sprecher der Gesellschafter verschiedener energienahen Unternehmen bekleidet.

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Alexander Voigt
Mitbegründer und CEO, HH2E AG

Alexander Voigt ist ein Serienunternehmer, getrieben von seiner Leidenschaft für Nachhaltigkeit seit den 1980er Jahren. Über 30 Jahre hinweg hat er CO2-freie Energielösungen vorangetrieben, was in der Gründung von HH2E gipfelte, einem bahnbrechenden deutschen Unternehmen für grünen Wasserstoff. Voigts Weg umfasst die Gründung von Solon und Q-Cells, die Deutschlands PV-Industrie auslösten. Seine unermüdliche Innovation setzt sich mit Projekten wie Younicos AG und Lumenion fort, die erneuerbare Energiespeicherung transformieren. Als Verfechter einer globalen grünen Wirtschaft bleibt Voigt einer nachhaltigen Zukunft verpflichtet.

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