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Atreus in der Presse
Im Handelsblatt erläutert Axel Höpner die Herausforderungen, vor denen Adidas aktuell steht, und weshalb der neue Adidas CEO Björn Gulden als Hoffnungsträger angesehen wird. Grund für diesen Neuanfang sind unter anderem die Konsequenzen, welche durch die Beendigung der Kollaboration „Yeezy“ mit Kanye West entstanden sind.
Bereits bei Puma konnte Gulden seine operativen Führungsqualitäten unter Beweis stellen. Bei Adidas wird er bei der internen Restrukturierung vom Aufsichtsrat unterstützt. Darunter fallen die Priorisierung des Fachhandels gegenüber dem Online-Verkauf und eine schnellere Markteinführung von Produkten auf dem chinesischen Markt. Grund für diese Maßnahmen ist ein schwacher Umsatzanstieg von einem Prozent auf 22,5 Milliarden. Die Dividende wurde dementsprechend von 3,30 Euro auf 70 Cent reduziert.
Mit einem neu formierten Aufsichtsrat soll es Adidas nun gelingen, den globalen Marktführer Nike einzuholen. Nach einer Umsatzsteigerung von 10% in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2022/23 von Nike und einem Wachstum von Puma im Jahr 2022, dem weltweiten Branchendritten, muss Adidas jedoch zunächst versuchen, seine Position als Nummer zwei auf dem Markt zu behaupten.
Die Produktlinie „Yeezy“, eine Kollaboration zwischen Adidas und dem US-Rapper Kanye West, zählte zu einer der umsatzstärksten Kollektionen. Diese wurde aufgrund von Wests antisemitischer Aussagen beendet. Damit fallen bei dem Konzern 1,2 Milliarden Euro geplanter Umsatz weg. Ob der vorhandene Bestand verkauft oder vernichtet wird, steht noch offen. Tendenziell könnten noch 15 bis 30 Prozent der Produkte verkauft werden. Die daraus resultierenden Umsatzerlöse sollen zum Teil an die Betroffenen von Wests Eskapaden gespendet werden. Aktuell befinden sich Adidas und West im Gerichtsstreit. Für Gulden selbst bedeutet das Ende der Yeezy Kollektion mehr ein Neuanfang.
Adidas Markenstärke hat im Vergleich zur Konkurrenz gelitten. Die zentrale Aufgabe von Gulden wird es sein, die Attraktivität der Marke wieder herzustellen und damit die früheren Marktanteile zurückzugewinnen. Durch die Einführung neuer Produkte will das Unternehmen seine Geschäftsbasis erweitern und die Abhängigkeit von einzelnen Kooperationen verringern, um den Geschäftserfolg nachhaltig zu sichern.
Quelle: Handelsblatt
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Blogbeitrag
Im Beitrag vom 25. August 2022 in der WirtschaftsWoche kommentiert Atreus Direktor York von Maßenbach den Creative Drain bei Adidas.


2023 Traktion gewinnen
Beratungsansatz Interim Management
Im Spannungsfeld von wirtschaftlicher Unsicherheit, Einstellungsstopps und Budgetrestriktionen sehen sich Entscheider und Führungskräfte mit einer zunehmend wachsenden Liste offener Schlüsselpositionen konfrontiert. Oftmals wird eine Management-Fluktuation zusätzlich durch langwierige Personalprozesse verschärft. Aber in einer Ära dynamischer Veränderungen im Kundenverhalten, möglicher disruptiver Wettbewerbsaktivitäten oder des Termindrucks allgemein – um nur einige der aktuellen Herausforderungen und Chancen zu nennen – darf heutzutage kein Technologieunternehmen unnötige Zeit verschwenden, um Entscheidungen C-level relevanter Positionen im Unternehmensverbund umzusetzen.
Wenn Führungspositionen oder gleichzeitig gar Teams unbesetzt sind, verliert eine Organisation schnell an Momentum. Dieses Risiko kann durch die Kombination der beiden Faktoren “Schnelligkeit” und “maßgeschneiderte Management- und Führungskompetenz” erheblich reduziert werden. Innovative und fortschrittliche Unternehmen nutzen Interim Management als Instrument, um neben den Faktoren Zeit, Qualität und Umsetzungsperformance auch Klarheit in der Führung sicherzustellen.
Führung und Umsetzungsgeschwindigkeit sind maßgebliche Erfolgstreiber für das Erreichen von Projektzielen unter dem Gesichtspunkt „Time-to-Market“. Zudem bietet der Einsatz einer passgenauen Interimsmanagement-Ressource einige weitere Potenziale, von denen Unternehmen profitieren und dadurch beschleunigen können.

„Interim Management kann der klassische Weg zur Überbrückung offener Vakanzen sein, bietet aber auch weitere Möglichkeiten, schnelle und messbare Ergebnisse zu liefern, wenn es darauf ankommt. Ein Interim Manager – oder ‚on demand talent‘ – übernimmt befristet Ergebnisverantwortung für eine Arbeit in einer Linienposition oder in Projekten. Dieser ist nicht in interne Interessens-Netzwerke integriert – also zu 100% zielorientiert.“
In einschneidenden Unternehmensphasen – ob Wachstum, Konsolidierung, oder Prozessoptimierung: Eine erfahrene Interim-Ressource startet sofort mit der Umsetzung und hat einen ergebnisorientierten Führungsansatz.
Ob in Aktiengesellschaft, Mittelstand, oder Portfoliounternehmen: Interim Management beschleunigt die Transformation.
Blogbeitrag
Der Atreus Partner Dr. Wolfgang Thost ist der Frage gemeinsam mit Prof. Dr. Rodrigo Isidor von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Paderborn auf den Grund gegangen.
Blogbeitrag
Interim Management ist immer dann die optimale Lösung, wenn spezielle Kompetenzen zeitlich befristet in einem Unternehmen benötigt werden. Was sind die Cases, Dauer und Vorteile von Interim Management?
Ihr Ansprechpartner
steht gern für Fragen und Antworten zur Verfügung
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Digitale Transformation
Atreus Automotive
Vor dem Hintergrund der großen geschäftlichen Herausforderungen sind viele Unternhehmen gezwungen, ihre IT und Digitalstrategie neu auszurichten: Fragmentierte ERP-Systeme, hoher Kostendruck, Cyberangriffe, ein permanenter Mangel an qualifizierten IT-Fach- und Führungskräften und vieles mehr stellen höchste Anforderungen an die lT-Verantwortlichen. Passen Sie Ihre lT-Roadmap an die geschäftlichen Herausforderungen für 2023 an! Atreus begleitet Sie dabei, Ihre digitale Transformation erfolgreich zu bewältigen, insbesondere neue Prozesse in der IT-Organisation zu implementieren und dabei schnell Kosten zu senken.
Mit dem richtigen Einsatz unserer IT-Automotive Experten sorgen wir dafür, Ihre IT entweder in der Linienorganisation oder in Form des Projekt- oder Programm-Managements umsetzungsorientiert zu Ihrem Erfolg zu machen.


Schritt für Schritt
Heben Sie sich mit Ihrem Profil von anderen ab
In diesen kurzen Videos zeigen wir Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Ihr Interim Profil im Atreus Portal erstellen oder optimieren können. So erhöhen Sie die Chance, für passende Mandate gefunden und für mögliche Kundenprojekte vorgeschlagen zu werden.
1 | Das Atreus Portal
Es ist substanziell, dass wir Sie, Ihren Werdegang und Ihre Kompetenzen umfassend kennen, um Sie schnell und passgenau für mögliche Mandate zu kontaktieren. Nehmen Sie sich daher die Zeit, sich gründlich im Atreus Portal einzugeben. Sie können Ihr Profil übrigens auch für andere Zwecke exportieren.
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2 | Erste Schritte im Atreus Portal
Welche Eckdaten müssen potenzielle Mandate für Sie erfüllen, um interessant zu sein? Welche Informationen sind für uns besonders wichtig, um Sie für potenzielle Mandate auszuwählen?
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3 | Aufbau und Struktur
In diesem Video werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Elemente im Portal. Damit Leser:innen Ihres Profils einen schnellen Eindruck darüber erhalten, wer Sie sind und wofür Sie stehen, ist es unerlässlich, alle Felder im Portal optimal zu nutzen.
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4 | Kompetenzprofil & Executive Summary
Wie können Sie Ihr Kompetenzprofil und die Executive Summary optimal ausfüllen? Was gilt es zu beachten, um schnell und passgenau gefunden zu werden? Hier erhalten Sie wertvolle Tipps!
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5 | Berufserfahrungen
Willkommen beim Kern Ihres Profíls: dem beruflichen Werdegang! Worauf kommt es an, was gilt es zu beachten?
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6 | Ausbildung, Skills & Aktivitäten
Wie pflegen Sie die Bereiche “Ausbildung”, “IT-Skills”, “Sprachen” und “Andere Aktivitäten” im Atreus Portal? In diesem Video erfahren Sie es.
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Blogbeitrag
Im Rahmen des Atreus Digital Roundtables “Sales Conference 2022” sprachen wir mit Atreus Partner & Mitglied des Executive Board, Dr. Christian Frank, sowie den Atreus Managern Dr. Jens Wassenhoven und Peter Hartmann.

Dr. Christian Frank: “Man hat das Gefühl, dass Sales im Interim Management gar nicht eine so entscheidende Rolle spielt. Man spricht immer von engen Kundenbeziehungen, die möglicherweise durch Interim Management nicht gut gehalten werden können, weil man ja als Interim Manager auch bald wieder geht. Ich finde es aber extrem wichtig, weil wir auf der Topline noch deutlich mehr machen können. Wir können auch was die Vertriebseffizienz und die Digitalisierung anbelangt viel optimieren. Ich glaube, da liegt ein riesiges Potenzial, und ich freue mich, mit der Community, die wir heute eingeladen haben, auch künftig die Diskussion fortzuführen und zu spannenden Erkenntnissen zu kommen.”
Jens Wassenhoven: “Das ist eine ganz einfache Frage. Nämlich mit radikaler Kundenorientierung – vom CEO bis zum Azubi, vom Vertrieb bis zum Controlling. Das ganze Unternehmen hat einen Zweck, nämlich eine Dienstleistung am Kunden. Da geht es natürlich um richtige KPIs, aber auch um Mentalität. Und wer die richtige Mentalität mitbringt, der hat den Kunden gewonnen.”
Peter Hartmann: “Die größten Herausforderungen im B2B Sales liegen meiner Meinung nach in der Effizienz. Wir haben immense Effizienzpotentiale im Vertrieb von der Leadgeneration über das Leadmanagement bis hin zum eigentlichen Verkaufsprozess und dann dem Customer Journey, der sich anschließt. Da werden sehr viele Ressourcen vergeudet mit einem wenig befriedigenden Ergebnis für Kunde und für Unternehmen. Das ist ein gesamter Prozess, den wir angehen müssen – wo wir besser und effizienter werden können.”
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Roundtable | 14.10.2022
Die Rahmenbedingungen für Europa und Deutschland haben sich stark verschlechtert – und das wohl auf Dauer. Eine atypische Rezession liegt vor uns. Also alles anders. Doch wie gehen wir damit um? Antworten gibt unser Roundtable Restrukturierung. Jetzt anmelden.
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Blogbeitrag
Gespräch mit Atreus Direktorin Petra Becker
Im Rahmen des Atreus Digital Roundtables “Operations – Time to Shine” sprachen wir mit der Atreus Direktorin Petra Becker, einer ausgewiesenen Expertin in den Bereichen Controlling und Supply Chain.

Petra Becker: Das ist ein guter Punkt, und er wird in den Unternehmen und unter unseren Kunden viel diskutiert. Grundsätzlich können wir nur sagen: Wenn schon, dann muss es ein strategisch dezidierter Zukauf für das nächste Jahr sein. Denn man weiß ja nicht, was im nächsten Jahr auf uns zukommen wird. Es gibt bestimmte Branchen, in denen von einer Rezession die Rede ist und in denen es erste Anzeichen dafür gibt. Bei diesen Branchen sollte man vorsichtig sein. Wenn aber klar ist, dass der Kunde das nächste Jahr überleben wird, dann ist es wichtig, den Kauf abzuwägen. Kann man es sich leisten? Also die Abwägung zwischen Kauferfolg und dem Zinssatz, wie der Vergleich mit einem Bankkredit. Und dann spielen natürlich auch die Haltbarkeit der Materialien und die Reichweite eine Rolle. Diese und andere Faktoren müssen abgewogen werden und dann kann eine Entscheidung getroffen werden. Oder Sie treffen die Entscheidung gemeinsam mit dem Kunden, für den Sie diese zusätzliche Anschaffung tätigen würden, und teilen das Risiko. Der Kunde beteiligt sich an der Finanzierung des Zukaufs, weil er auch einen besseren Preis erzielen will. Ich kann nur appellieren – wenn ein guter Sales- und Operations-Prozess vorhanden ist, haben Sie die Möglichkeit, dies mit allen Beteiligten intern und extern abzustimmen.
Die derzeitigen Krisen wirken wie ein Brennglas und machen Missstände in Auf- und Ablauforganisationen unmissverständlich deutlich. Ineffizienzen und Verschwendung in Prozessen können im Regelbetrieb oftmals überdeckt werden; aber der derzeitige multidimensionale Anspannungsgrad macht dies unmöglich. Die Krisen der Vergangenheit haben es gezeigt. Man kann auch gestärkt aus solch einer Situation herauskommen. Wer seine Hausaufgaben in dieser Situation macht und nach operativer Exzellenz strebt, kann sich vor seinen Wettbewerbern positionieren. Darüber sprachen die Atreus Direktoren Dr. Simon Mehler und Stephan Haimerl mit der Atreus Managerin Petra Becker und dem Procurement Spezialisten Michael Orzinski.
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Roundtable | 14.10.2022
Die Rahmenbedingungen für Europa und Deutschland haben sich stark verschlechtert – und das wohl auf Dauer. Eine atypische Rezession liegt vor uns. Also alles anders. Doch wie gehen wir damit um? Antworten gibt unser Roundtable Restrukturierung. Jetzt anmelden.


Blogbeitrag
Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Stefan Brunnhuber
Im Rahmen des Atreus Digital Roundtables “Die Kunst der Restrukturierung im 21. Jahrhundert” sprachen wir mit dem Makroökonomen Prof. Dr. Dr. Stefan Brunnhuber, Vollmitglied im Club of Rome, Lancet Kommission, FDP, Beirat der Bundesregierung “Sustainable Finance”.
Wir sprechen heute über die „Kunst der Restrukturierung im 21. Jahrhundert“ – angelehnt an ihren Buchtitel „Die Kunst der Transformation“. Darin beschreiben Sie unter anderem, dass Kreislaufstrategien für die Transformation wichtig sind. Worin besteht aus Ihrer Sicht die „Kunst der Restrukturierung im 21. Jahrhundert“?
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Mehr InformationenProf. Stefan Brunnhuber: Ich glaube, dass die Kunst der Restrukturierung darin besteht, zu verstehen, dass wir in einer Zwischenzeit leben, in der die meisten makro- und mikroökonomischen Vorgänge nicht zyklisch sind, kommen und gehen, sondern so lange bleiben, bis sie gelöst sind. Klimafragen gehen nicht weg, Artenverlust geht nicht weg, asymmetrische Kriege auch nicht, Energiesicherheit oder -unsicherheit auch nicht. Und so wird es darum gehen, dass Restrukturierung diese nichtlinearen, nichtproportionalen Veränderungen zulässt. Hin zu einer neuen Form des Zusammenlebens, hin zu einer neuen Form des gesellschaftlichen Aggregatzustandes. An der Schnittstelle zwischen heute und morgen steht auf weiten Strecken die Restrukturierungsbranche.
Was war für Sie die wichtigste Frage, die am heutigen Atreus Roundtable Restruktrierung gestellt wurde? Können Sie diese bitte aus ihrer Perspektive nochmal beantworten?
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Mehr InformationenProf. Stefan Brunnhuber: “Die wichtigste Frage für mich war, dass es eine Analogie zwischen Makro und Mikro, zwischen dem Kleinen und dem Großen, zwischen dem Ziel und dem System, zwischen der Theorie und der Praxis, zwischen Wissenschaft und der konkreten Tätigkeit im Unternehmen gibt. Das zeigt mir, dass wir in einer Welt leben, in der wir immer beide Seiten benötigen. Das war für mich eine ganz wichtige Frage und ein wichtiger Beitrag.”
Sie sagen, dass die Restrukturierungsbranche im Transformationsprozess genau an der Schnittstelle zwischen heute und morgen steht. Warum ist die Restrukturierungsbranche so entscheidend für die Transformation?
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Mehr InformationenProf. Stefan Brunnhuber: “Die Restrukturierungsbranche ist deshalb so entscheidend, weil sie ja konkret in den Unternehmen aktiv ist, die noch nicht insolvent sind oder eben buchstäblich restrukturiert werden müssen. Und dann stellt sich die Frage – wohin restrukturiert? Deshalb steht sie an der Schnittstelle zwischen Heute und Morgen.”
In Deutschland geht das Gespenst der Deindustrialisierung um. Wir erleben Insolvenzen, wir gehen von einer Verschlechterung des Wirtschaftsklimas aus, von einer drohenden Rezession. Könnte CBDC als parallele Alternativwährung der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft helfen? Und können Sie CBDC in ein paar Sätzen erklären?
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Mehr InformationenProf. Stefan Brunnhuber: “Der Abkürzung CBDC steht für Central Bank Digital Currencies, also Zentralbankgeld, welches digitial herausgegeben wird. 85 Zentralbanken arbeiten bereits im experimentell Bereich mit diesen Währungsformen. Es geht darum, dass Teile der Transaktionen über dieses geldpolitische Instrument organisiert sind und damit zusätzliche Liquidität in den Markt kommen kann, über Staatsanleihen, aber auch über Direktfinanzierungen von öffentlichen Vorgängen und damit auch Nachhaltigkeit finanzierbar ist. Das ist der Sinn, dass Zentralbanken, dass Geldpolitik, dass selbst das Zentralbankmandat im Kern diesen Auftrag mit erfüllt. Im Kern haben Zentralbanken mit der Preisstabilität als wichtigstes Mandat im Grunde genommen dafür bereits die Voraussetzungen.”
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Roundtable | 14.10.2022
Die Rahmenbedingungen für Europa und Deutschland haben sich stark verschlechtert – und das wohl auf Dauer. Eine atypische Rezession liegt vor uns. Also alles anders. Doch wie gehen wir damit um? Antworten gibt unser Roundtable Restrukturierung. Jetzt anmelden.
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Podcast
In RegalPlatz by Lebensmittel Praxis
Atreus Direktor und Einzelhandels-Experte York von Massenbach war am 28. September 2022 zu Gast beim Podcast RegalPlatz “#22 Wachsen im LEH” von der Lebensmittel Praxis.
Den vollständigen Podcast-Beitrag können Sie hier hören:

Worüber wird in diesem Podcast gesprochen? York von Massenbach beantwortet die folgenden Fragen:
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Blogbeitrag
Im Beitrag vom 25. August 2022 in der WirtschaftsWoche kommentiert Atreus Direktor York von Maßenbach den Creative Drain bei Adidas.

Im Beitrag vom 25. August 2022 in der WirtschaftsWoche kommentiert Atreus Direktor York von Maßenbach den Creative Drain bei Adidas. Einige Auszüge aus dem Artikel:
Der vorzeitige Abgang von Chef Kasper Rorsted offenbart, dass es Adidas an Zugkraft fehlt. Ein Nachfolger muss die Sportmarke neu beleben – und schwierige Partner auf Linie bringen.
Klare Worte sind ein zentraler Teil des Geschäftsmodells von Kanye West, mal lobt der US-Rapper Donald Trump in den höchsten Tönen, mal beschimpft er Gegner auf tiefstem Niveau. Und Mitte Juni wandte er sich in einer Instagram-Nachricht persönlich an Adidas-Chef Kasper Rorsted. „An Kasper“, schrieb West in dem mittlerweile wieder gelöschten Beitrag: „Ich werde diese eklatanten Kopien nicht länger dulden.“ Der Grund für seinen Zorn: Kurz zuvor vorgestellte Adiletten sähen von ihm entworfenen Yeezy-Schlappen verblüffend ähnlich. „Dieser Schuh ist ein gefälschter Yeezy, made by Adidas“, schrieb West und beendete seine Tirade mit der Forderung nach einem Austausch unter Männern: „Kasper, komm und sprich mit mir.“
„Ich werde diese eklatanten Kopien nicht länger dulden. Dieser Schuh ist ein gefälschter Yeezy, made by Adidas“
Dass West so auf den Adidas-Chef losging, war vor allem deshalb erstaunlich, weil die beiden eigentlich eine erfolgreiche Allianz bilden. Seit 2015 kooperiert der fränkische Sportartikelhersteller mit dem Rapper aus Chicago. Sichtbarstes Ergebnis sind die von West designten Yeezy-Sneaker. Die sind limitiert, extravagant, teuer – und ausnehmend erfolgreich. Die „New York Times“ schätzte zuletzt, dass die Yeezy-Kollektionen allein 2019 rund 1,3 Milliarden Euro umgesetzt haben.
Dass sich sein wichtigster Markenbotschafter frontal gegen ihn gewendet hat, lastet angesichts von Wests bekannter Unberechenbarkeit niemand Rorsted persönlich an. Und doch passt die Attacke des Popstars ins zunehmend besorgniserregende Bild, das sich einige Investoren und auch Aufsichtsräte zuletzt vom Adidas-Vormann gemacht haben: Dem vor allem als Zahlen- und Effizienzoptimierer bekannten Rorsted fehlt das feine Gespür für die Empfindsamkeiten der Kreativen und damit auch der Markenführung. In der Folge seien die Produkte der weltweiten Nummer zwei der Sportartikelbranche nicht mehr ganz so angesagt wie die einiger Konkurrenten. Adidas drohe deshalb im Wettbewerb empfindlich zurückzufallen.
„Da sind sehr viele Kreative am Werk, die muss man begeistern“
Auf Jahressicht hat die Adidas-Aktie fast die Hälfte ihres Werts verloren, deutlich mehr als der ewige Rivale Nike (gut minus 20 Prozent) und der deutsche Wettbewerber Puma (minus 40 Prozent). Die gesamte Branche leidet unter den anhaltenden Coronablockaden in China, die die Umsätze dort über vier Quartale hinweg einbrechen ließen.
Beobachter sehen jedoch auch hausgemachte Probleme: „Adidas ist nach wie vor eine hochattraktive Marke, aber hat in Teilmärkten an Attraktivität verloren“, urteilt Tobias Gröber, Chef der Ispo, der weltgrößten Fachmesse für Sportartikel und -mode in München. Die Marke lebe auch über die Mitarbeiter, sagt Gröber. „Und hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert.“
„Da sind sehr viele Kreative am Werk, die muss man begeistern“, sagt auch York von Massenbach, Direktor der Managementberatung Atreus in München. Emotionen spielten zudem eine deutlich größere Rolle als in anderen Branchen.
Als sich Rorsteds Vorgänger Herbert Hainer 2016 nach 16 Jahren Amtszeit verabschiedete, gab es ein großes Fußballspiel mit „Danke, Herbert“-Trikots. Ähnlich emotional dürfte das Amtszeitende des Dänen nicht ausfallen. „Herbert Hainer haben sie damals wahnsinnig nachgetrauert“, sagt Gröber. „Der große Unterschied zu Nike war die Art, wie er die Adidas-Mitarbeiter geführt hat: nicht nur professionell, sondern auch mit Herz.“
Rorsted führte mehr mit Hirn, trieb Aktie und Rendite nach oben – und nahm dafür zahlreiche Abgänge in Kauf. „Adidas hat an entscheidenden Stellen viel Personal eingespart, da ging viel Kreativität verloren“, sagt ein Branchenkenner. „Das sieht auf Kosten-Seite natürlich erst einmal gut aus – aber man muss aufpassen, dass eine Marke auf diese Weise nicht austauschbar wird.“
„Die Begehrlichkeit von Adidas ist etwas abgeflaut. Bei Innovationen traut man direkten Wettbewerbern mehr zu. Es ist auch entscheidend, dass der neue CEO den US-Markt bespielen kann. Adidas ist hier deutlich hinter Nike zurückgefallen. Auf dem reifen amerikanischen Markt ist das Aufholpotenzial wesentlich höher als im volatilen China.“
Es wäre gerade jetzt besonders wichtig, die Begehrlichkeit der Konsumenten neu zu entfachen – vor allem im Problemmarkt China, der besonders abhängig ist von Trends. „Als Yeezy, der Superstar und Drei-Streifen-Trainingsanzüge angesagt waren, ging es Adidas gut“, sagt ein Exmanager eines chinesischen Adidas-Konkurrenten: „Aber heute gibt es nichts in der Adidas-Produktlinie, was ähnlich frisch und aufregend ist.“
Die Schweizer Bank UBS urteilte in einer Analyse Ende Juli, „Adidas’ Marken-Momentum scheint sich nicht zu beschleunigen“. Der deutsche Konzern habe es nicht geschafft, „bei den Verbrauchern die nötige Aufmerksamkeit zu erlangen, um seine mehrjährige Durststrecke zu überwinden“. Handelsexperte von Massenbach stimmt zu: „Die Begehrlichkeit von Adidas ist etwas abgeflaut. Bei Innovationen traut man direkten Wettbewerbern mehr zu.“
Quelle: WirtschaftsWoche 35
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A·lounge | 28.01.2022
Digitalisierung, innovative Prozesse und konsequente Arbeit an der Marke machen Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich zu einem Erfolgsthema. Petra Schäfer, Geschäftsführerin von Alnatura, und Felix Ahlers, CEO der FRoSTA AG, sprechen über Chancen und Möglichkeiten.
Pressemitteilung
Atreus zum neunten Mal in Folge mit Spitzenpositionen – Auszeichnungen in sieben Kategorien
München, 11. März 2022 – Die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland sowie einer der führenden europäischen Anbieter, erzielt in der aktuellen brand eins-Branchenrangliste „Beste Berater 2022“ bereits zum neunten Mal in Folge Spitzenpositionen und aktuell Auszeichnungen in insgesamt sieben Kategorien. So zählt Atreus unter anderem zu Deutschlands besten Beratern im Bereich Interim Management.
Zum nunmehr neunten Mal hat das Wirtschaftsmagazin brand eins zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Statista den deutschen Beratungsmarkt untersucht und die besten Consulting-Unternehmen im Jahr 2022 gekürt. Atreus zählt seit Beginn der Auswertung Jahr für Jahr zu den renommiertesten Beratungsunternehmen und konnte in diesem Jahr in insgesamt sieben Kategorien punkten. In der Rubrik Interim Management setzte sich das Münchner Unternehmen gegen namhafte Konkurrenz durch und landete wie in den Vorjahren auf einer Spitzenposition. Daneben wurde Atreus als „Beste Berater“ in den folgenden Kategorien ausgezeichnet: Chemie & Pharma, Maschinen & Anlagenbau, Restrukturierung, Human Resources, Innovation & Wachstum sowie IT-Implementierung.
Die größte Branchenuntersuchung zum Beratermarkt analysiert jedes Jahr, welche Beratungshäuser die besten des Landes sind. Dafür werden zunächst die Unternehmensberatungen befragt, bevor die Urteile der Kunden, Topmanager aus den Unternehmen sowie leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX ihr Urteil fällen. Die Beurteilungen ergeben in Kombination die Platzierung auf den Bestenlisten.